Sehr geehrte Forumsmitglieder,
Ich bitte dringend um Ihren Rat in einer dringenden Angelegenheit im Zusammenhang mit dem Megapari Casino und meinem Antrag auf Rückerstattung. Hier ist ein ausführlicher Bericht über meine Tortur:
Ich habe Megapari wiederholt angefleht, mein Spielkonto aufgrund meiner immer schlimmer werdenden Spielsucht dauerhaft zu sperren. Trotz meiner eindeutigen Bitten und der gewissenhaften Einreichung aller erforderlichen Unterlagen blieb mein Konto zugänglich, was meine finanziellen Probleme noch verschlimmerte. Der Ernst meiner Lage wurde in meiner Korrespondenz deutlich, in der ich ausdrücklich meine Unfähigkeit zum Ausdruck brachte, meinen Spieltrieb zu kontrollieren, und die dringende Notwendigkeit einer Intervention. Anstatt jedoch meine Notlage anzuerkennen und die notwendige Unterstützung zu bieten, schienen Megaparis Antworten darauf angelegt zu sein, meine Spielsucht noch weiter zu fördern.
**Erste Anfrage am 3. April:**
- **3. April, 2:05 Uhr:**
Mein erster Hilferuf: „Ich möchte mein Konto dauerhaft sperren."
- **3. April, 9:52 Uhr:**
In der über einen Online-Kanal übersetzten Antwort von Megapari bat ich um eine Klarstellung meiner Entscheidung zum Weggang.
- **3. April, 14:50 Uhr:**
Meine Antwort war offen: „Ich spiele zu viel."
- **3. April, 17:25 Uhr:**
Anstatt auf meinen Hilferuf einzugehen, prahlte Megapari lieber mit meinen jüngsten Erfolgen auf seiner Plattform und ignorierte damit faktisch meine Rufe nach einem Eingreifen.
- **3. April, 17:26 Uhr:**
Ich gab ihren Bitten für einen Moment nach und zog meine Bitte widerstrebend zurück: „Sperren Sie das Konto nicht, danke."
- **3. April, 17:45 Uhr:**
Ein flüchtiger Moment der Schwäche veranlasste mich dazu, die Vorzüge von Megapari zu preisen: „Ich mag Megapari sehr. Ich war gestern gestresst, weil die Auszahlungsoption für das Jeton-Wallet nicht da war."
- **3. April, 19:00 Uhr:**
Megapari erwiderte dies und bedankte sich für meine anhaltende Unterstützung.
Am 6. April nahm ich meinen Mut zusammen und bat Megapari erneut, mein Konto dauerhaft zu sperren, und verwies dabei auf meinen anhaltenden Kampf gegen die Spielsucht. In diesem Fall machte ich ausdrücklich klar, dass ich fest zu meiner Entscheidung stehe und dass keine weiteren Versuche, mich davon abzubringen, geduldet würden. Obwohl ich Megapari den erforderlichen Lichtbildausweis vorlegte, wurden meine Bitten jedoch mit weiteren Verhören beantwortet, was den Prozess verlängerte und bedauerlicherweise meinen Abstieg in den Abgrund der Spielsucht verlängerte.
**Zweite Anfrage am 6. April:**
- **6. April, 4:07 Uhr:**
Meine Entschlossenheit war unerschütterlich: „Ich habe beschlossen, das Konto zu sperren, also sperren Sie mein Konto bitte dauerhaft, weil ich nicht aufhören kann zu spielen. Bitten Sie mich nicht, meine Meinung zu ändern, sondern sperren Sie es einfach. Danke."
- **6. April, 11:37 Uhr:**
Die Antwort von Megapari, die angeblich die Sicherheitsprotokolle einhalten wollte, vergrößerte meine Qual nur noch: „Aus Sicherheitsgründen bitten wir Sie, uns ein Foto eines Dokuments zur Bestätigung Ihrer Identität zur Verfügung zu stellen, damit wir Ihr Konto sperren können."
- **6. April, 18:17 Uhr:**
Meine Zustimmung kam prompt: „Ich schicke meinen Ausweis."
- **6. April, 21:00 Uhr:**
Doch trotz meiner Kooperation blieb Megapari bei seiner Frage: „Danke für das Foto Ihres Dokuments.
Wir würden dennoch gerne den Grund erfahren, warum du dich für die Sperrung deines Accounts entschieden hast. Aus deiner Historie kennst du dich als guter Nutzer, der immer weiß, wann es Zeit ist aufzuhören. Und im Großen und Ganzen geht es dir gut."
- **6. April, 21:00 Uhr:**
Meine Frustration war deutlich spürbar und ich bekräftigte meinen Entschluss: „Ich bin nicht mehr interessiert."
- **7. April, 19:24 Uhr:**
In einem Moment der Schwäche ließ ich mich für einen Moment von ihrem Sirenengesang beeinflussen: „Blockiere es nicht, du hattest recht, es macht Spaß, damit zu spielen."
- **9. April, 7:13 Uhr:**
Doch dann war die Entscheidung gefallen und mein Konto blieb wider Willen bestehen: „Guten Tag, Ihr Konto wurde nicht wie von Ihnen gewünscht geschlossen."
Diese Verzögerung führte zu weiterem Glücksspiel, entgegen meinen Wünschen. Trotz meiner klaren Anzeichen, dass ich meine Spielimpulse nicht kontrollieren kann, hat Megapari den Prozess weiter hinausgezögert und damit meine Lage verschlimmert. Unter diesen Umständen behaupte ich fest, dass ich ab dem 6. April, dem Datum meiner zweiten Anfrage, Anspruch auf Rückerstattungen habe. Megaparis arrogante Missachtung meiner Bitten um Hilfe, gepaart mit ihrer Beharrlichkeit, den Prozess hinauszuzögern, trug direkt zu meinem anhaltenden Leiden bei.
Angesichts der Schwere meiner misslichen Lage bitte ich Sie inständig um Ihren geschätzten Rat in folgenden Angelegenheiten:
1. Auf welche Entschädigung habe ich Anspruch in Form einer Rückerstattung angesichts der eklatanten Misshandlung meines Falls durch Megapari?
2. Sollte Megapari für sein eklatantes Versagen bei der Einhaltung verantwortungsvoller Glücksspielpraktiken zur Verantwortung gezogen werden?
Ich wäre Ihnen für Ihre unschätzbaren Erkenntnisse und Ratschläge sehr dankbar, während ich mich durch diese schwierige Tortur kämpfe.
Aufrichtig,
Mohammed







