Ich hatte ein Guthaben von ungefähr 2.000 €, als das Casino die KYC-Verifizierung anforderte.
Bei meiner ersten Einreichung habe ich aus Datenschutzgründen Teile der Dokumente geschwärzt. Das Casino forderte die Dokumente später erneut an, und ich reichte zusätzliche Unterlagen ein. Diesmal waren alle Dokumente im Original. Ich habe lediglich meinen nationalen Ausweis der Dominikanischen Republik auf meiner Gehaltsabrechnung unkenntlich gemacht (mir wurde telefonisch versichert, dass dies kein Problem darstelle und für sie nicht wichtig sei). Im Laufe des Prozesses wurde ich telefonisch darüber informiert, dass mein Konto angeblich mit anderen Konten verknüpft sei, was ich entschieden bestreite. Ich bin der alleinige Nutzer meines Telefons und Computers.
Kurz darauf stellte ich fest, dass mein Konto gesperrt worden war.
Später erhielt ich einen weiteren Anruf, in dem mir die Rückerstattung meiner letzten Einzahlung angeboten wurde, falls ich meine Beschwerden und Bewertungen von öffentlichen Plattformen entfernen und Screenshots als Beweis vorlegen würde. Ich lehnte dieses Angebot ab.
Kürzlich teilte das Casino auf Casino Guru mit, dass meine KYC-Verifizierung fehlgeschlagen sei, weil die eingereichten Dokumente angeblich "verändert" worden seien.
Was mich am meisten beunruhigt, ist, dass sich die im Laufe des Prozesses angegebenen Gründe offenbar im Laufe der Zeit geändert haben, von allgemeinen „Risikoindikatoren" über „verknüpfte Konten" bis hin zu „veränderten Dokumenten".
Leider fanden viele dieser Gespräche telefonisch statt, sodass ich keine Aufzeichnungen oder schriftlichen Belege darüber habe, was gesagt wurde.
Meine Beschwerde wird derzeit geprüft, und ich werde das Ergebnis respektieren. Dennoch hielt ich es für wichtig, meine Erfahrung zu teilen und von anderen Spielern zu hören, die möglicherweise ähnliche Probleme hatten.
Falls jemand eine vergleichbare Situation erlebt hat, würde ich mich über einen Erfahrungsbericht freuen.