Ich möchte meine Erfahrung mit Wert teilen und fragen, ob jemand eine ähnliche Situation erlebt hat.
Ich habe über Wert mit meiner Visa-Karte Einzahlungen in einem Online-Casino getätigt. Für mich sahen die Transaktionen wie normale Kartenzahlungen aus. Als ich sie später jedoch über meine Bank (Revolut) anfechten wollte, wurde die Rückbuchung abgelehnt, da Revolut die Transaktionen als Banküberweisungen und nicht als reguläre Kartenzahlungen einstufte.
Das ist es, was mir Sorgen bereitet:
Ich habe mit einer Zahlungskarte bezahlt, nicht per manueller Banküberweisung.
Wert hatte die Transaktionen zuvor als im Zusammenhang mit Kryptowährungskäufen stehend beschrieben.
Revolut wies die Streitigkeit mit der Begründung zurück, dass die Dienstleistung mit Abschluss der „Überweisung" als erbracht gelte und daher kein Chargeback-Verfahren eingeleitet werden könne.
Aufgrund dieser Struktur scheint es unmöglich, den normalen Visa/Mastercard-Rückbuchungsschutz in Anspruch zu nehmen, obwohl die Zahlung aus einer Kartentransaktion stammt.
Ich habe auch direkt Kontakt mit Wert aufgenommen. Sie bestätigten den Eingang der Rückbuchungsanfrage, boten aber weder eine Rückerstattung noch eine andere Lösung an, und Revolut wies den Antrag schließlich ab.
Hat jemand hier ähnliche Erfahrungen mit Wert gemacht?
Konnte jemand die Gelder erfolgreich zurückerhalten oder das Problem bei einer Aufsichtsbehörde oder einem Zahlungsnetzwerk weiter eskalieren?
Mich interessiert insbesondere, ob diese Zahlungsstruktur absichtlich so gestaltet wurde, dass die üblichen Rückbuchungsschutzmechanismen für Karteninhaber umgangen werden.
Vielen Dank im Voraus für jeden Ratschlag oder Erfahrungsbericht.