Meine Erfahrung mit WinRolla – Spielsucht, Sperrantrag und Rückerstattung
Ich hatte bereits 2024 bei einem anderen Casino einen Selbstausschluss wegen Spielsucht. Aufgrund der später bekannt gewordenen gemeinsamen technischen Infrastruktur ging ich zunächst davon aus, dass diese Information bei WinRolla ebenfalls bekannt sein könnte. Bei einer DSGVO-Anfrage erhielt ich zunächst mehrfach falsche bzw. fremde Daten.
Nachdem ich dieses Jahr bei WinRolla mehrere tausend Euro eingezahlt und dort meine Spielsucht im Zusammenhang mit dem anderen Casino angesprochen hatte, wurde mein WinRolla-Konto schließlich gesperrt.
Bei der erneuten Durchsicht meiner Unterlagen habe ich jetzt allerdings einen Live-Chat vom Oktober 2025 gefunden. Dort schrieb ich ausdrücklich:
„Ich möchte bitte mein Konto wegen Spielsucht sofort sperren lassen."
Der Support bestätigte anschließend, dass die Information weitergeleitet wurde. Trotzdem blieb mein Konto offenbar weiterhin nutzbar und ich konnte danach noch erhebliche Beträge einzahlen.
Ich habe WinRolla inzwischen mit diesem Nachweis konfrontiert und eine Rückerstattung meiner Einzahlungen gefordert. Das Casino beruft sich jedoch lediglich auf seine AGB und darauf, dass bereits eingesetzte Gelder nicht erstattet würden. Auf meinen ausdrücklich dokumentierten Sperrantrag wegen Spielsucht geht WinRolla bislang überhaupt nicht ein.
Ich habe den Fall inzwischen bei Casino Guru sowie bei der zuständigen Stelle eingereicht und warte auf die weitere Prüfung.
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