Ja, leider hatte ich auch schon mehrere separate Streitigkeiten mit BlindLuck.
In meinem Fall gab es 2 oder 3 separate Situationen, in denen BlindLuck mein Guthaben/meine Gewinne einbehalten hat, darunter Beträge von 960,19 € und 1.567,15 € sowie einen weiteren strittigen Betrag.
Was meine Situation noch besorgniserregender macht, ist, dass BlindLuck mir noch nie eine Auszahlung erfolgreich gewährt hat. Jedes Mal, wenn ich meine Gewinne abheben wollte, gab es plötzlich ein Problem, und sie nannten einen Grund für die Ablehnung oder die Einbehaltung des Geldes.
Ich habe sie wiederholt aufgefordert, klare und konkrete Beweise für ihre Anschuldigungen und die Beschlagnahmungen vorzulegen, aber meiner Meinung nach haben sie nie ausreichende Beweise vorgelegt, um die Einziehung des Geldes zu rechtfertigen.
Ich habe daher über CADRE, einen der im Rahmen des Anjouan-Abkommens zugelassenen ADR-Anbieter, ein offizielles ADR-Verfahren gegen BlindLuck eingeleitet. Das Verfahren ist noch anhängig, daher kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Aussage über den Ausgang treffen.
Falls Sie ähnliche Probleme mit BlindLuck haben, empfehle ich Ihnen dringend, alle Unterlagen aufzubewahren: E-Mails, Auszahlungsbelege, Screenshots Ihres Kontostands, Transaktionsverlauf, Begründungen für die Einbehaltung der Gelder sowie die relevanten Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Dies kann besonders wichtig sein, falls Sie sich entscheiden, den Fall vor ein Schlichtungsgericht zu bringen.
Es ist interessant zu hören, dass sie Ihnen tatsächlich 3.000 Pfund an Auszahlungen geleistet haben, bevor sie Sie später beschuldigten, gegen ihre Bedingungen verstoßen zu haben, denn meine Erfahrung ist anders – sie haben mir überhaupt keine Auszahlung geleistet.