HomeForumAllgemeine Diskussionen über das GlücksspielFrage zu Glücksspiel-Websites mit Curaçao-Lizenz, die einen falschen Händlerkategoriecode verwenden

Frage zu Glücksspiel-Websites mit Curaçao-Lizenz, die einen falschen Händlerkategoriecode verwenden (Seite 1.134)

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vor 2 Jahren
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vor 3 Monaten
gbde

Ich glaube, Hupeiwe ist dasselbe wie Wexhype. Die Adresse ist dieselbe, also hat wohl nur der Händlername geändert, wer auch immer es ist.

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vor 3 Monaten
gbde

Wie lautet die Adresse?

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vor 9 Monaten
gbde

Ich habe API-Zugriff auf Produktionsserver angefordert. Daumen drücken.

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vor 3 Monaten
gbde

Hallo. Ich habe eine Anfrage gestellt, warte aber noch. Wie lange hat Ihre Bearbeitung gedauert?

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vor 3 Monaten
gbde

Kann mir jemand bei CSTONLI oder DIGITLID helfen?


Interessanterweise ist auf meinem CSV-Kontoauszug eine Wohnadresse angegeben, und bei der Google-Suche werden etwa 10 zufällige Unternehmen angezeigt, von denen keines ein Glücksspielportal ist.


Ich bin rückfällig geworden und habe in einer Woche 6.000 € ausgegeben. Meine Bank hat das nicht bemerkt und es einfach weiterlaufen lassen. Ich weiß, ich bin selbst schuld 😢

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vor 3 Monaten
gbde

Hallo


digitallid ist digitplaystore

cstonli ist Dota2store

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vor 4 Monaten
gbde

Hallo, hat jemand Informationen zu Doset?

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vor 3 Monaten
gbde

doset ist dota2store

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LizzieCG
vor 3 Monaten
gbde

Gibt es irgendwelche Kontaktinformationen?

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vor 3 Monaten
gbde

Ich suche die E-Mail-Adresse für Zahlungen an Interdersoft Limited. Das Unternehmen ist in Curaçao lizenziert und verfügt über ein litauisches Bankkonto.

Alles scheint Terdersoft bv zu gehören.

Ich kann keine Kontaktmöglichkeit finden. Sie nutzen Kycoin auch für Mastercard-Einzahlungen.

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LizzieCG
vor 3 Monaten
gbde

Hallo LizzieCG,


Es vergingen mehrere Monate, auf persönliche Anfragen reagieren sie wahrscheinlich nicht, man muss ein Unternehmen sein.

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vor 3 Monaten
itdegb

Hat es jemand geschafft, von diesen Zahlungsanbietern eine Rückerstattung zu erhalten?

-Decta.com

-Justipay.com

-Qostiq.com

-Cardserv.io

-Taslink.ua

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Badger23
vor 3 Monaten
gbde

Eine meiner Banken ist Mastercard - Debitkarte, die andere Visa - Kreditkarte - beide haben die Preise erhöht.

Meine andere Kreditkarte ist von Mastercard, die sich aufgrund der „Mastercard-Regeln" weigert, meine Kreditkartenschulden zu erhöhen.


Ich wollte einfach mal sehen, wie meine Chancen stehen, wenn sie erhöht werden. Gewinnen die Leute normalerweise?

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vor 3 Monaten
gbde

Eine meiner Banken ist Mastercard - Debitkarte, die andere Visa - Kreditkarte - beide haben die Preise erhöht.

Meine andere Kreditkarte ist von Mastercard, die sich aufgrund der „Mastercard-Regeln" weigert, meine Kreditkartenschulden zu erhöhen.


Ich wollte einfach mal sehen, wie meine Chancen stehen, wenn sie erhöht werden. Gewinnen die Leute normalerweise?

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vor 3 Monaten
gbde

Ja, in den meisten Fällen werden Sie gewinnen.


Ich habe das ja in meinem anderen Beitrag erklärt 😉


PS Sie müssen Mastercard darauf hinweisen, dass es für sie illegal ist, Glücksspielzahlungen mit Kreditkarte anzunehmen, also reden sie über ihr rektales Opfer.

Verfasst
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vor 3 Monaten
gbde

Darf ich fragen, um welche Bank es sich bei der Debit Mastercard handelt?


Sie können mir vertraulich eine E-Mail schreiben. badgerlover23@proton.me Wenn Sie diese Informationen nicht öffentlich teilen möchten, was ich unter den gegebenen Umständen durchaus nachvollziehen kann.

Verfasst
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vor 3 Monaten
gbde

Hallo LizzieCG,


Es vergingen mehrere Monate, auf persönliche Anfragen reagieren sie wahrscheinlich nicht, man muss ein Unternehmen sein.

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vor 3 Monaten
gbde

Ich bin ein Unternehmen, daher habe ich es dort registriert.

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vor 3 Monaten
gbde

Alles für

CYBGEU

CYBGAHABEU

FITSEUN

QBR


Ich glaube, alle basieren auf England.

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vor 3 Monaten
degb

Ich suche noch immer Worfix LtD. Kann wer helfen?

Badger23
vor 3 Monaten
degb

Ich denke wir reden etwas aneinander vorbei – möglicherweise auch wegen der automatischen Übersetzung im Forum. Ich schreibe bewusst auf Deutsch, weil bei EN/Auto-Translate schnell Nuancen verloren gehen.

Zum „Kontakt bei Mastercard":

Selbst wenn jemand jemanden bei Mastercard kennt, bringt das dir als Cardholder in der Praxis kaum Vorteile. Mastercard/Visa „blocken" nicht deine Rückbuchung – entscheidend ist, ob dein Issuer (deine Bank) den Dispute/Chargeback überhaupt einreicht und durchzieht. Das Scheme ist primär Regelwerk/Netzwerk/Schiedsinstanz zwischen den Teilnehmern.

Vertrag & Gebühren:

Als Karteninhaber hast du keinen direkten Vertrag mit Visa/Mastercard. Dein Debit-/Kreditkartenvertrag ist mit deiner Bank (Issuer). Die Scheme-/Interchange-Gebühren laufen über Merchant/Acquirer und werden dort im System verteilt – das ist nicht „eine Gebühr, die du pro Einkauf direkt an Visa/Mastercard zahlst". Du zahlst ggf. bankseitige Entgelte (Karten-/Kontogebühr, Zinsen, FX-Fees usw.), aber das ist etwas anderes.

Consumer Duty / Gambling Block:

Man kann einer Bank kaum vorwerfen, Glücksspielzahlungen nicht gestoppt zu haben, wenn die Transaktion durch falsche MCCs/Descriptoren nicht als Glücksspiel erkennbar war. Ein Gambling-Block kann technisch nur greifen, wenn die Transaktionsdaten die Kategorie korrekt ausweisen. Entscheidend ist daher, wo die Misclassification entsteht (Merchant/Acquirer-Seite) und was die Bank realistisch beeinflussen kann. Das wäre wie ein Strafzettel fürs Falschparken, obwohl das Auto nachweislich in der Garage stand: Für etwas, das objektiv nicht erkennbar und nicht steuerbar war, ist eine „Pflichtverletzung" schwer zu konstruieren.

Chargeback-Erwartung:

Wenn man davon ausgeht, dass man nach dem Zocken per Chargeback alles zurückbekommt, verschiebt das den Fokus weg vom eigentlichen Thema: Das bekannte Problem muss behandelt werden, nicht nachträglich „technisch repariert". Entsprechend sind bei Visa/Mastercard korrekt autorisierte Glücksspieltransaktionen (MCC 7995) in der Praxis oft nur sehr eingeschränkt über Chargeback angreifbar – sonst würden die Systeme in solchen Fällen permanent „geflutet".

Falscher MCC:

Ein „falscher MCC" ist in den Scheme-Rules eher ein Compliance-/Datenproblem und nicht automatisch ein „Cardholder-Refund-Knopf". Bei Visa kann das nur in bestimmten Konstellationen als „Invalid Data" relevant werden (z. B. wenn nachweislich falsche Daten zur Autorisierung geführt haben bzw. ein MCC-Mismatch vorliegt); bei Mastercard läuft das häufig eher über (Pre-)Compliance/Acquirer-Themen als über einen klassischen Cardholder-Chargeback. Kurz: „MCC falsch" kann Konsequenzen für Merchant/Acquirer haben – heißt aber nicht automatisch, dass alle vergangenen Verluste pauschal erstattet werden.

Und persönlich, weil du Sucht erwähnst:

Respekt, dass du versuchst, clean zu werden. Aber selbst wenn es Erstattungen gäbe: Geld allein durchbricht den Kreislauf nicht. Entscheidend sind Schutzmechanismen (Blocks, Limits, Self-Exclusion) und echte Stabilität – sonst wird aus „Refund" schnell wieder „Trigger". Das meine ich nicht als Angriff, sondern als Hinweis aus einem Muster, das man hier leider oft sieht.


Am Ende ist es ganz simpel:

UK-Recht zwingt zur Erstattung nur bei „unauthorised payments" – bei autorisierten, aber verschleierten Glücksspielzahlungen (z. B. falscher MCC/Descriptor statt MCC 7995) ist das kein automatischer Refund-Trigger, sondern höchstens ein Mix aus Scheme-Dispute/Compliance-Thema und der Frage, ob die Bank fair geprüft und reagiert hat. Leider gilt am Ende trotzdem: Ist die Zahlung autorisiert, dann ist sie autorisiert, unabhängig vom Wahren grund.


Mein Tipp:

Der Versuch, Verluste „zurückzuholen", hält viele im Teufelskreis. Nutzt die Zeit lieber, um spielfrei zu werden – Gesundheit und Leben sind durch nichts zu ersetzen.





Sabine1984 hat den Post gelöscht.
vor 3 Monaten
degb

Ich denke wir reden etwas aneinander vorbei – möglicherweise auch wegen der automatischen Übersetzung im Forum. Ich schreibe bewusst auf Deutsch, weil bei EN/Auto-Translate schnell Nuancen verloren gehen.

Zum „Kontakt bei Mastercard":

Selbst wenn jemand jemanden bei Mastercard kennt, bringt das dir als Cardholder in der Praxis kaum Vorteile. Mastercard/Visa „blocken" nicht deine Rückbuchung – entscheidend ist, ob dein Issuer (deine Bank) den Dispute/Chargeback überhaupt einreicht und durchzieht. Das Scheme ist primär Regelwerk/Netzwerk/Schiedsinstanz zwischen den Teilnehmern.

Vertrag & Gebühren:

Als Karteninhaber hast du keinen direkten Vertrag mit Visa/Mastercard. Dein Debit-/Kreditkartenvertrag ist mit deiner Bank (Issuer). Die Scheme-/Interchange-Gebühren laufen über Merchant/Acquirer und werden dort im System verteilt – das ist nicht „eine Gebühr, die du pro Einkauf direkt an Visa/Mastercard zahlst". Du zahlst ggf. bankseitige Entgelte (Karten-/Kontogebühr, Zinsen, FX-Fees usw.), aber das ist etwas anderes.

Consumer Duty / Gambling Block:

Man kann einer Bank kaum vorwerfen, Glücksspielzahlungen nicht gestoppt zu haben, wenn die Transaktion durch falsche MCCs/Descriptoren nicht als Glücksspiel erkennbar war. Ein Gambling-Block kann technisch nur greifen, wenn die Transaktionsdaten die Kategorie korrekt ausweisen. Entscheidend ist daher, wo die Misclassification entsteht (Merchant/Acquirer-Seite) und was die Bank realistisch beeinflussen kann. Das wäre wie ein Strafzettel fürs Falschparken, obwohl das Auto nachweislich in der Garage stand: Für etwas, das objektiv nicht erkennbar und nicht steuerbar war, ist eine „Pflichtverletzung" schwer zu konstruieren.

Chargeback-Erwartung:

Wenn man davon ausgeht, dass man nach dem Zocken per Chargeback alles zurückbekommt, verschiebt das den Fokus weg vom eigentlichen Thema: Das bekannte Problem muss behandelt werden, nicht nachträglich „technisch repariert". Entsprechend sind bei Visa/Mastercard korrekt autorisierte Glücksspieltransaktionen (MCC 7995) in der Praxis oft nur sehr eingeschränkt über Chargeback angreifbar – sonst würden die Systeme in solchen Fällen permanent „geflutet".

Falscher MCC:

Ein „falscher MCC" ist in den Scheme-Rules eher ein Compliance-/Datenproblem und nicht automatisch ein „Cardholder-Refund-Knopf". Bei Visa kann das nur in bestimmten Konstellationen als „Invalid Data" relevant werden (z. B. wenn nachweislich falsche Daten zur Autorisierung geführt haben bzw. ein MCC-Mismatch vorliegt); bei Mastercard läuft das häufig eher über (Pre-)Compliance/Acquirer-Themen als über einen klassischen Cardholder-Chargeback. Kurz: „MCC falsch" kann Konsequenzen für Merchant/Acquirer haben – heißt aber nicht automatisch, dass alle vergangenen Verluste pauschal erstattet werden.

Und persönlich, weil du Sucht erwähnst:

Respekt, dass du versuchst, clean zu werden. Aber selbst wenn es Erstattungen gäbe: Geld allein durchbricht den Kreislauf nicht. Entscheidend sind Schutzmechanismen (Blocks, Limits, Self-Exclusion) und echte Stabilität – sonst wird aus „Refund" schnell wieder „Trigger". Das meine ich nicht als Angriff, sondern als Hinweis aus einem Muster, das man hier leider oft sieht.


Am Ende ist es ganz simpel:

UK-Recht zwingt zur Erstattung nur bei „unauthorised payments" – bei autorisierten, aber verschleierten Glücksspielzahlungen (z. B. falscher MCC/Descriptor statt MCC 7995) ist das kein automatischer Refund-Trigger, sondern höchstens ein Mix aus Scheme-Dispute/Compliance-Thema und der Frage, ob die Bank fair geprüft und reagiert hat. Leider gilt am Ende trotzdem: Ist die Zahlung autorisiert, dann ist sie autorisiert, unabhängig vom Wahren grund.


Mein Tipp:

Der Versuch, Verluste „zurückzuholen", hält viele im Teufelskreis. Nutzt die Zeit lieber, um spielfrei zu werden – Gesundheit und Leben sind durch nichts zu ersetzen.





vor 3 Monaten
gbde

Dem stimme ich zu, aber ich frage mich auch, warum wir darunter leiden sollten, wenn diese schrecklichen Unternehmen Millionen von Pfund von schutzbedürftigen Menschen stehlen?

Automatische Übersetzung
vor 3 Monaten
gbde

Ich suche immer noch nach

GEMCEBR, London

Automatische Übersetzung
vor 3 Monaten
gbde

Hallo


digitallid ist digitplaystore

cstonli ist Dota2store

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vor 3 Monaten
gbde

Hallo Lizzie, hat sich bei Diglit etwas getan? Reagieren sie oder erstatten sie den Kaufpreis?


Danke,

Olga

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LizzieCG
vor 3 Monaten
degb

Bestohlen wurdest du nur, wenn es Betrug/Täuschung oder nicht autorisierte Zahlungen waren. Wenn du die Kartendaten eingegeben und die Zahlung bestätigt hast, war es freiwillig autorisiert – und du hast das bekommen, was du in dem Moment wolltest: spielen. Das macht die Anbieter nicht „gut", aber es macht es nicht zu Diebstahl. Es ist eben das System was solch einen scheiß zulässt.

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