Betreff: Supabet – Untätigkeit nach Widerruf der Zustimmung und Untätigkeit der Aufsichtsbehörde
Ich kämpfe seit März 2025 mit Spielsucht und das Verhalten von Supabet während dieser Zeit ist ein Paradebeispiel dafür, wie Betreiber gefährdete Spieler ausbeuten, anstatt sie zu schützen.
Am 8. März 2025 reichte ich einen schriftlichen Antrag auf Schließung und Sperrung meines Supabet-Kontos für ein Jahr ein. Dieser Antrag war klar und eindeutig: Ich litt unter einem Schaden und wollte nicht mehr spielen. Trotzdem hielt Supabet mein Konto über sechs Monate lang offen, bot mir weiterhin Boni und Sonderangebote und akzeptierte Einzahlungen in Höhe von über 80.704,83 CAD – und das, obwohl ich meine Zustimmung ausdrücklich widerrufen hatte.
Dies waren keine freiwilligen Einzahlungen zu Unterhaltungszwecken. Sie erfolgten in einer Zeit, in der ich versuchte, mit dem Glücksspiel aufzuhören, und waren in finanzieller Not. Sie hätten niemals angenommen werden dürfen. Betreiber versuchen oft, die Schuld auf die Spieler abzuwälzen, indem sie auf fortgesetztes Spielverhalten verweisen. Dieses Argument ignoriert jedoch die Realität der Spielsucht. Meine fortgesetzten Einzahlungen waren kein Beweis für mein Einverständnis. Sie waren ein Beweis für genau den Schaden, den verantwortungsvolle Glücksspielrichtlinien eigentlich angehen sollten.
Im September 2025 reichte ich sogar einen formellen Selbstausschluss bei der Aufsichtsbehörde von Anjouan ein, und dennoch erlaubte mir Supabet, bis in den Oktober hinein zu spielen. Das bedeutet, dass sowohl der Betreiber als auch die Aufsichtsbehörde über meine Situation informiert waren und keiner von beiden sofort Maßnahmen zu meinem Schutz ergriff. Die Betreiber nehmen diese Probleme nicht ernst und vermasseln eine eigentlich einfache Situation: Wenn ein Spieler ankündigt, dass er aufhören möchte, sollte das Konto geschlossen und die Annahme weiterer Gelder sofort beendet werden.
In diesem Fall geht es nicht um einen Glücksspielverlust. Es geht um ein Unternehmen, das wissentlich Gelder annahm, nachdem die Zustimmung widerrufen worden war, mehrere eindeutige Anzeichen für einen Schaden ignorierte und in einer Zeit der Anfälligkeit bewusst zum weiteren Glücksspiel ermutigte. Es geht auch um eine Regulierungsbehörde, die trotz Benachrichtigung nicht rechtzeitig und wirksam eingriff.
Meine Frage an Casino.Guru und die Branche als Ganzes lautet: Ab wann besteht die Handlungspflicht? Wird sie nicht in dem Moment ausgelöst, in dem ein Spieler einen Ausschluss beantragt und einen Schaden meldet? Wird sie nicht verstärkt, wenn die Aufsichtsbehörde informiert wird? Wenn nicht, wann dann?
Ich verlange die Rückzahlung der nach dem 8. März 2025 eingegangenen Einzahlungen und ein formelles Eingeständnis des Fehlverhaltens. Sollte Supabet sich weigern, die Angelegenheit direkt zu klären, werde ich die Angelegenheit weiter eskalieren und gegebenenfalls rechtliche Schritte einleiten.
Diese Situation veranschaulicht ein systemisches Problem. Betreiber profitieren weiterhin von Schäden, während die Regulierungsbehörden zögern oder schweigen. Spieler wie ich sind finanziell am Ende, obwohl wir alles in unserer Macht Stehende tun, um dies zu verhindern.
Subject: Supabet – Failure to Act After Withdrawal of Consent and Regulator Inaction
I have been struggling with gambling addiction since March 2025, and Supabet’s conduct during this time is a textbook example of how operators exploit vulnerable players instead of protecting them.
On March 8, 2025, I submitted a written request for my Supabet account to be closed and suspended for one year. That request was clear and unambiguous: I was experiencing harm and no longer consented to gamble. Despite that, Supabet kept my account open for more than six months, continued to incentivize me with bonuses and promotions, and accepted over $80,704.83 CAD in deposits, all after I had explicitly withdrawn my consent.
These were not discretionary entertainment deposits. They were made during a period when I was trying to stop, in a state of financial desperation, and should never have been accepted. Operators often try to shift the blame onto players by pointing to continued gambling behaviour, but that argument ignores the reality of addiction. My continued deposits were not evidence of consent. They were evidence of the very harm responsible gambling policies are meant to address.
In September 2025, I even submitted a formal self-exclusion through the Anjouan regulator, and yet Supabet still allowed me to gamble into October. That means both the operator and the regulator were aware of my situation, and neither took immediate steps to protect me. Operators do not take these issues seriously, and they make a mess of what should be a simple situation: when a player says they want to stop, the account should be closed and the acceptance of further funds should end immediately.
This case is not about a gambling loss. It is about a company knowingly accepting funds after consent was withdrawn, ignoring multiple clear indicators of harm, and deliberately encouraging continued gambling during a period of vulnerability. It is also about a regulator that, despite being notified, failed to intervene in a timely and effective way.
My question to Casino.Guru and to the industry as a whole is this: at what point does the duty to act begin? Is it not triggered the moment a player requests exclusion and communicates harm? Is it not reinforced when the regulator is informed? If not then, when?
I am seeking the repayment of deposits accepted after March 8, 2025, and a formal acknowledgment of wrongdoing. If Supabet refuses to resolve this directly, I will escalate this matter further, including pursuing legal action if necessary.
This situation illustrates a systemic problem. Operators continue to profit from harm while regulators delay or remain silent. Players like me are left financially devastated, despite doing everything in our power to stop.
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