Die Spielerin aus Deutschland hatte im Dezember aufgrund von Spielsucht eine dauerhafte Kontoschließung beantragt, ihr Konto wurde jedoch ohne ihre Zustimmung wiedereröffnet. Nachdem sie bei der Wiedereröffnung 500 Euro verloren hatte, beantragte sie unter Berufung auf ihre vorherige Mitteilung über ihre Spielprobleme eine Rückerstattung. Nach einer Untersuchung bestätigte das Casino, dass sich ihre gesamten Einzahlungen nach der nicht autorisierten Wiedereröffnung auf 1.065 Euro beliefen, und stimmte einer vollständigen Rückerstattung zu. Das Problem wurde gelöst, als sie die Rückerstattung erhielt, und die Beschwerde wurde vom Beschwerdeteam als „gelöst“ markiert.





