Der Selbstausschluss ist als ernstzunehmendes Schutzinstrument für Spieler gedacht und muss auch so behandelt werden.
Ich schreibe dies, um auf ein Verhaltensmuster hinzuweisen, das meiner Meinung nach zeigt, wie die Selbstsperre ignoriert und wie gefährdete Spieler ausgenutzt werden.
Ich habe bei einem Casino (22Bet) einen permanenten Selbstausschluss aktiviert. Trotzdem erhielt ich kürzlich Werbe-/Spam-Nachrichten von einem anderen Casino (20Bet), was stark darauf hindeutet, dass der Selbstausschluss innerhalb der Casinogruppe nicht respektiert wird. Das ist äußerst besorgniserregend, insbesondere da Spieler offensichtlich spielsüchtig sind und sich durch diesen Schritt schützen wollen.
In meinem Fall und in anderen ähnlichen Fällen, die ich gesehen habe, gibt es Hinweise auf ein umfassenderes Muster:
Spieler, die sich selbst ausgeschlossen haben, erhalten weiterhin Marketingnachrichten.
Der Zugriff wird über alternative Links oder verwandte Marken ermöglicht.
Schutzbedürftige Spieler werden ins Visier genommen, anstatt geschützt zu werden.
Dies ist nicht nur unverantwortlich, sondern auch eine unfaire und unethische Art, Profit zu erzielen, indem man Spieler ausnutzt, die ohnehin schon zu kämpfen haben.
Darüber hinaus bin ich der festen Überzeugung, dass die Identitätsprüfung (KYC) vor jeder Einzahlung verpflichtend sein sollte. Ohne ordnungsgemäße Überprüfung können Casinos nicht wissen, wer tatsächlich spielt. Dies birgt ernsthafte Risiken, darunter die Möglichkeit des Glücksspiels Minderjähriger, was niemals akzeptabel sein darf.
Ich poste das nicht nur für meinen eigenen Fall.
Ich tue dies, um zu betonen, dass der Selbstausschluss über alle Casinogruppen und -marken hinweg respektiert werden muss und dass Instrumente für verantwortungsvolles Spielen nicht nur „auf dem Papier" existieren dürfen.
Spieler, die sich für den Selbstausschluss entscheiden, bitten um Schutz – nicht um Schlupflöcher.
Ich hoffe, dass Casino Guru und die Community dies ernst nehmen und prüfen werden, ob diese Praktiken mit den Standards für verantwortungsvolles Spielen vereinbar sind.

Self-exclusion is meant to be a serious protection tool for players, and it must be treated as such.
I am writing this to highlight a pattern of behaviour that, in my opinion, shows how self-exclusion is being ignored and how vulnerable players are being exploited.
I have permanent self-exclusion active with one casino (22Bet). Despite this, I recently received promotional/spam messages from a related casino (20Bet), which strongly suggests that self-exclusion is not being respected across the same casino group. This is extremely concerning, especially when players have clear gambling problems and have taken the step to protect themselves.
In my case, and in other similar cases I have seen, there is evidence of a broader pattern:
Self-excluded players still receiving marketing messages
Access being enabled through alternative links or related brands
Vulnerable players being targeted instead of protected
This is not only irresponsible, but also an unfair and unethical way of generating profit by exploiting players who are already struggling.
Additionally, I strongly believe that KYC should be mandatory before any deposits are allowed. Without proper verification, casinos cannot know who is actually playing. This creates serious risks, including the possibility of underage gambling, which should never be acceptable.
I am not posting this only for my own case.
I am doing this to emphasize that self-exclusion must be respected across casino groups and brands, and that responsible gambling tools must not exist only "on paper".
Players who choose self-exclusion are asking for protection — not loopholes.
I hope Casino Guru and the community will take this seriously and look into whether these practices align with responsible gambling standards.






