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HomeForumCasinosExekution Pokerstars. Zahlung scheinbar nicht freiwillig

Exekution Pokerstars. Zahlung scheinbar nicht freiwillig (Seite 125)

557.377 Ansichten 2.702 Antworten |
vor 4 Jahren
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Baldhoffentlich
vor 9 Monaten
deus

und was genau soll jetzt an Vermögen nach 471194792 Jahren noch da sein? Die Wirtschaftlichkeit ist nicht mehr gegeben mit den Forderungen, die OCs konnten sich VIELE Jahre vorbereiten!

Baldhoffentlich
vor 9 Monaten
deus

Ich habe ein Urteil gegen Bethard erstritten und gewonnen. Kurz darauf wurden Sie liquidiert(2023). Jetzt arbeiten sie einfach weiter mit einer neuen Registrierungsnummer.


https://lei.bloomberg.com/leis/view/485100WP6VOYTYQT4476


Ich habe alles selber finanziert. Leider hat sich meine Kanzlei aus der Branche zurückgezogen. Antworten erhalte ich auch keine mehr.


Keine Ahnung was ich machen soll? Gibt es da Spezialisten zur Exekution von solchen Urteilen wenn es soweit ist? Kenne mich leider zu wenig aus...

Verfasst
player37
vor 9 Monaten
deus

so geht es ganz vielen mit Drückglück (liquidierter Betreiber: Titanium Brace Marketing Ltd, Neu: Skill On Net Ltd) da hast keine Chancen dann….

vor 9 Monaten
deus

keine chance? rechtsanwaltgebühren etc. alles weg? kann doch nicht so einfach sein

Verfasst
vor 8 Monaten
deus

hier sind nochmal die 2 verfahren mit Nummer aufgelistet. Rein zur Info , weil es übersichtlich ist

https://www.fussballwetten.tv/news/rueckforderung-sportwetten-verlusten/

vor 8 Monaten
usde

https://www.diepresse.com/19783315/ist-das-anbieten-von-onlinegluecksspiel-ohne-oesterreichische-konzession-strafbar

player37
vor 8 Monaten
deus

Naja, es wurde mehrfache Strafanzeige gestellt. Ich vermute,das bei Drückglück, da sehr viele dort gespielt haben, am Ende es schlechter für das Casino ausgeht.

Werden wir in ein paar Jahren sehen.

Ich glaube deshalb nicht, dass Bet365 dieses Risiko eingeht.

Bei Pokerstars ist es eh schon zu spät, die Gelder wurden bereits bei sehr vielen Verfahren hinterlegt. Das lohnt nicht mehr, mit dem Risiko der Staatsanwaltschaft.



Verfasst
delihuseyin831
vor 8 Monaten
deus

Klingt wirklich nicht echt.

Tipico im Wettbüro auch online spielbar, das ist korrekt.

Im Wettbüro ist es aber legal und das 1000 Euro Limit müssen die meiner Meinung erst seit Ende 2022 einhalten, vorher war es nicht bindend.

Tipico hat mir meines Wissens kein Angebot unterbreitet, aber Wettbüro ist sowieso ganz schwierig da ein Prozesskostenfinanzierer zu finden.


vor 8 Monaten
deus

UPDATE Spielerschutzklagen:


Der Generalanwalt kommt zu dem Ergebnis, dass österreichisches Recht zur Anwendung kommt, da in Österreich die Spieleinsätze getätigt wurden. Das bedeutet, dass Geschäftsführer illegaler online Casinos in Österreich nach österreichischem Recht persönlich belangt werden können!


Ein guter Vorbote auf das Urteil des EuGH, das voraussichtlich im Herbst veröffentlicht wird. Hier schonmal die gut begründeten Schlussanträge zum Nachlesen:


https://curia.europa.eu/juris/document/document.jsf?text=&docid=301173&pageIndex=0&doclang=de&mode=req&dir=&occ=first&part=1&cid=4091889

ac1986kiel
vor 8 Monaten
deus

Dadurch lohnt sich die Liquidation von Anbietern deutlich weniger, somit profitieren auch die deutschen Spieler indirekt davon.

Dadurch haben Österreicher einen großen Vorteil, warum das in Deutschland nicht erlaubt ist, verstehe ich nicht.

In der Baubranche wird das regelmäßig gemacht und eröffnen einfach eine neue Gesellschaft.

Da muss Deutschland auch was gegen tun.

vor 8 Monaten
deus

Das ist auf jeden Fall sehr sehr gut für uns, ich hoffe auf Vergleiche

Stefan123450
vor 8 Monaten
deus

Vergleiche bei den laufenden Exekutionsverfahren? Glaub da wird der volle Betrag plus Zinsen vollstreckt werden, sonst wäre ja alles umsonst gewesen

Stefan123450
vor 8 Monaten
deus

welche Vergleiche? wenn der GF von der insolventen Titanium Brace Marketing Ltd. auch Privatinsolvenz anmeldet wird nichts rauskommen… hat ja Karl Heinz Grasser auch so gemacht was ich gehört habe…?

justus99
vor 8 Monaten
deus

Ich spreche da von denjenigen, bei denen die Gelder ja bereits hinterlegt sind auf Malta .

bei den kleineren , bei denen es noch keine Verfahren gibt , da könnte ich mir Vergleiche vorstellen aber pokerstars und Mr Green und wie sie alle heißen, da auf keinen Fall. Würde sowas auch nach 5 Jahren Wartezeit niemals annehmen

vor 8 Monaten
deus
vor 8 Monaten
deus

Klingt doch für uns alle vielversprechend oder? Immerhin bei mir schon 6 Jahre incl. Musterklage vs TSG

TSGJokerstars
vor 8 Monaten
deus

Ja der Druck auf die Anbieter ist dadurch sicher gestiegen.


vor 8 Monaten
deus

https://www.linkedin.com/posts/istvancocron_breaking-news-eu-kommission-geht-gegen-activity-7341074506288918528-RVn6/?utm_source=share&utm_medium=member_desktop&rcm=ACoAAE1WmT4ByI-qWLTFkmgVIY4-d9Omn-_4jW4

player37
vor 8 Monaten
deus

Wird endlich Zeit !

Hoffentlich bringt das etwas

vor 8 Monaten
deus

Vollständiges - Statement von der MGA: Die Malta Gaming Authority verweist auf das Aufforderungsschreiben der Europäischen Kommission in Bezug auf Artikel 56A des Glücksspielgesetzes (Kapitel 583 der maltesischen Gesetze), vormals bekannt als „Bill 55".


Die MGA hält daran fest, dass Artikel 56A weder ein generelles Verbot der Vollstreckung europäischer Urteile gegen maltesische Glücksspielunternehmen mit Lizenz noch einen Schutz vor rechtlichen Schritten vor anderen EU-Gerichten vorsieht.


Vielmehr bestätigt Artikel 56A die langjährige Politik Maltas im Bereich des Online-Glücksspiels und spiegelt die bestehenden Vorschriften des EU-Rechts wider – insbesondere die Ausnahme aus Gründen der öffentlichen Ordnung in der Brüssel-I-Verordnung (Neufassung). Er führt keine neuen oder gesonderten Gründe für die Ablehnung ausländischer Urteile ein.


Seit dem Beitritt Maltas zur Europäischen Union wurde die maltesische Online-Glücksspiellizenz als Lizenz am Ort der Leistungserbringung konzipiert. Das bedeutet, dass in Malta lizenzierte Betreiber ihre Dienste grenzüberschreitend anbieten können, sofern sie über eine gerechtfertigte Rechtsgrundlage dafür verfügen und weiterhin den maltesischen Rechtsrahmen einhalten. Der maltesische Glücksspielrahmen verpflichtet sich zur Förderung des verantwortungsvollen Glücksspiels und zum Schutz aller Spieler, unabhängig von ihrem Wohnsitzland. Tatsächlich legt der Regulierungsrahmen der MGA verschiedene Anforderungen fest, wie z. B. den Schutz von Spielergeldern, den Schutz von Minderjährigen und schutzbedürftigen Personen, die Bereitstellung von Instrumenten für verantwortungsbewusstes Spielen zur Verhinderung von Spielsucht und die Gewährleistung einer fairen Werbung für Glücksspieldienste.

 


Als Mitgliedstaat, der im Rahmen des EU-Rechts tätig ist, hat Malta stets die Position vertreten, dass sein Glücksspielregelwerk mit den vom Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) festgelegten Grundsätzen und den im Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) verankerten Grundfreiheiten, insbesondere der Dienstleistungsfreiheit und der Niederlassungsfreiheit, im Einklang steht. Die öffentliche Politik Maltas im Glücksspielsektor ist von denselben Grundsätzen geprägt und auf diese gestützt.


Tatsächlich hat Malta stets die Auffassung vertreten, dass jede ungerechtfertigte Beschränkung – sei sie direkt oder indirekt – der Dienstleistungsfreiheit und der Niederlassungsfreiheit innerhalb des EU-Binnenmarkts in direktem Widerspruch zur Rechtsprechung des EuGH steht und ein klares Hindernis für den Marktzugang und den Handel in anderen Mitgliedstaaten darstellt. Die Zulassung solcher Beschränkungen behindert letztlich das reibungslose Funktionieren des Binnenmarktes und schränkt die Möglichkeit von in Malta und anderen Mitgliedstaaten niedergelassenen Unternehmen ein, ihre Dienstleistungen frei anzubieten. Seit über 20 Jahren hat Malta im Einklang mit seiner öffentlichen Politik im Bereich des Online-Glücksspiels konsequent alle ungerechtfertigt restriktiven Ansätze angefochten.

 


Daher bekräftigt die MGA, dass Artikel 56A des Glücksspielgesetzes keine neuen oder gesonderten Gründe für die Verweigerung der Anerkennung oder Vollstreckung von Urteilen einführt, die über die bereits in der Verordnung (EU) 1215/2012 festgelegten Gründe hinausgehen. Vielmehr kodifiziert er Maltas langjährige öffentliche Ordnung in Glücksspielangelegenheiten in Gesetz. Die MGA wird die maltesische Regierung weiterhin dabei unterstützen, einen offenen und konstruktiven Dialog mit der Europäischen Kommission zu führen.



Da geht ihnen der Arxxx auf Grundeis 😀😀

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