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HomeForumCasinosExekution Pokerstars. Zahlung scheinbar nicht freiwillig

Exekution Pokerstars. Zahlung scheinbar nicht freiwillig (Seite 119)

556.245 Ansichten 2.702 Antworten |
vor 4 Jahren
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vor 11 Monaten
deus

Ich persönlich würde einem vernünftigen Vergleichsangebot nicht abgeneigt sein. Ich bis dato nur ein Urteil des LG. Daraufhin wurde Berufung eingelegt und im Anschluss würde das Verfahren ausgesetzt bis zur Entscheidung des EuGH. Gehen wir davon aus daß es z. B Ende April wieder weiter geht, dauert es erstmal bis es wieder beim OLG weiter geht, dann vielleicht noch zum BGH, dann muss erstmal vollstreckt werden können. Wenn man mal berücksichtigt, wie lange dieser ganze Prozess dauert, dann reden wir hier von mindestens 3-5 Jahren bis man vielleicht mal Geld sieht. Ich würde daher das "schnelle" Geld bevorzugen, da die Summe die bei mir im Raum steht kurzfristig mehr helfen würde für die Zukunft, als mehr Geld in erst in ein paar Jahren.


Das ist nur meine Meinung und nichts anderes!

Baker3xx
vor 11 Monaten
deus

Jeder nimmt das was er braucht. Wenn der EugH wie erwartet Malta auseinander nimmt, wird alles sehr viel schneller gehn, da die deutschen Gerichte ihre Tische leer haben wollen.


Und ein EugH Urteil ist bindend, das wird sich kein Richter 2 mal sagen lassen und die Fälle reihenweise durchwinken

HugoH
vor 11 Monaten
deus

Natürlich hoffe ich das für jeden betroffenen auch, nicht falsch verstehen ☺️

vor 11 Monaten
deus

Ich bin kein Freund von Vergleichen.

Von der Summe werden meist noch die Gerichtskosten geteilt abgezogen(oder der Kläger übernimmt diese)....und eventuell noch das Honorar des eigenen Anwalts...nene...Ich warte. Bei Null bin ich eh schon, kann nur mehr werden.

vor 11 Monaten
deus

Ich würde ein Angebot nur annehmen, wenn der Beklagte die Verfahrenskosten und die Kosten des Anwalts übernimmt. Sonst macht der Vergleich tatsächlich wenig Sinn.

vor 11 Monaten
deus

Die Bill55 hat schon einiges von dem erreicht, was sie erreichen sollte.


Zeit, dass sich viele Unternehmen "umstrukturieren" konnten, Gelder die ins nirgendwo geschafft wurden und aktive und potentielle Kläger Mürbe und hoffnungslos zu machen.


Aktuelles Beispiel ist Gammix ltd.. gehen in freiwillige Liquidation und der Liquidator setzt eine Frist zur Anmeldung der Ansprüche.

Dann wirft der Liquidator den Gläubigern vor, zu Hohe Ansprüche angemeldet zu haben und unkooperativ zu sein.

Liquidator schmeisst hin, Fall landet doch bei Gericht.


Ob ein neuer Liquidator bestellt wird ist ungewiss.


Mehrere Anwälte haben Beweise dafür, dass die Ltd Gelder verschoben hat um die Gläubiger zu benachteiligen.


Der Liquidator sollte diese Gelder wieder zurück holen... wurde ihm zu heiss und weg war er.


Die arbeiten mit allen schmutzigen Tricks

vor 11 Monaten
deus

Man will glaube ich gar nicht wissen was da noch alles so im Hintergrund abläuft.

vor 11 Monaten
deus

was ist schnell nochmal am 9.4.? Danke!!!

justus99
vor 11 Monaten
deus

https://curia.europa.eu/juris/documents.jsf?nat=or&mat=or&pcs=Oor&jur=C%2CT%2CF&num=C-440%252F23&for=&jge=&dates=&language=de&pro=&cit=none%252CC%252CCJ%252CR%252C2008E%252C%252C%252C%252C%252C%252C%252C%252C%252C%252Ctrue%252Cfalse%252Cfalse&oqp=&td=%3BALL&avg=&lgrec=de&page=1&lg=&cid=656771

justus99
vor 11 Monaten
deus

https://gamesright.de/eugh-befasst-sich-mit-rueckforderungsanspruechen-bei-illegalem-online-gluecksspiel/

vor 11 Monaten
deus

Die Bill55 hat schon einiges von dem erreicht, was sie erreichen sollte.


Zeit, dass sich viele Unternehmen "umstrukturieren" konnten, Gelder die ins nirgendwo geschafft wurden und aktive und potentielle Kläger Mürbe und hoffnungslos zu machen.


Aktuelles Beispiel ist Gammix ltd.. gehen in freiwillige Liquidation und der Liquidator setzt eine Frist zur Anmeldung der Ansprüche.

Dann wirft der Liquidator den Gläubigern vor, zu Hohe Ansprüche angemeldet zu haben und unkooperativ zu sein.

Liquidator schmeisst hin, Fall landet doch bei Gericht.


Ob ein neuer Liquidator bestellt wird ist ungewiss.


Mehrere Anwälte haben Beweise dafür, dass die Ltd Gelder verschoben hat um die Gläubiger zu benachteiligen.


Der Liquidator sollte diese Gelder wieder zurück holen... wurde ihm zu heiss und weg war er.


Die arbeiten mit allen schmutzigen Tricks

vor 11 Monaten
usde

Hi!! Do you know where I can found information about that ?? I Have a case against them, they are also in Curaçao under the company : Mountberg !!

Tamera
vor 11 Monaten
deus

Hallo! Infos bekommt man leider nur von Anwälten... Gammix hat sich komplett zurückgezogen und es dringt so gut wie nichts nach aussen! Laut meinem Kontakt ist es durchaus möglich, dass kein Gläubiger durch die Gammix Limited auch nur einen Cent wieder zurück bekommt.

vor 11 Monaten
deus

Gibt es schon Infos bezüglich der mündlichen Verhandlung von heute?

Baker3xx
vor 11 Monaten
deus

Ich denke das wird noch dauern, da man ja auch nicht weiß auf welche Dauer die Verhandlung angelegt ist

vor 11 Monaten
deus

Mit großer Spannung wurde die erste mündliche Verhandlung des EuGH zum deutschen Glücksspielstaatsvertrag erwartet.


Der unter dem Aktenzeichen C-440 geführte und auch als „FAKE-Verfahren" bekannte Rechtstreit hat es von Deutschland über Malta bis zum EugH geschafft.


Gegenstand des Verfahrens war ursprüglich eine Spielerklage in Deutschland gegen einen in Deutschland ohne deutsche Lizenz tätigen Anbieter von Zweitlotterien. Die Ansprüche des Spielers wurden dann im Rahmen eines Vergleichs zur Beendigung von einem von der Beklagten in das Verfahren eingebrachten Rechtsanwalt aus Deutschland abgekauft. Der Rechtsanwalt machte sodann die erworbenen Ansprüche im eigenen Namen nochmals in Malta gerichtlich geltend.


Sodann wurde zwischen den dortigen Parteien übereinstimmend eine EugH-Vorlage angestrebt, damit der EugH zur Europarechtskonformität des deutschen Glücksspielstaatsvertrags 2012 Stellung nehmen muss. Der Online-Glücksspielanbieter Lottoland wurde in der mündlichen Verhandlung vor dem EugH von Rechtsanwalt Karpenstein vertreten.


▶️ Nach mehr als drei Stunden Verhandlung und Anhörung des Klägers, Rechtsanwalt Volker Ramge, der Beklagten, der Bundesregierung, des Vertreters aus Malta, des Vertreters aus Belgien und der Europäischen Kommission, stellten sowohl der Vorsitzende, als auch der Generanwalt eine Reihe von Rückfragen an alle Beteiligten.


Es wurde dabei immer wieder thematisiert, ob Maltesische Gerichte über die Konformität des GlüStV 2012 befinden können, ohne dass die Bundesrepublik dem Verfahren beigezogen wird.


Die Kommission wies mehrfach darauf hin, dass solche Fallkonstellationen mit äußerster Sorgfalt zu behandeln sind.


Auf die Frage des Vorsitzenden an den Kläger, was dessen Geschäftsmodell sei, und warum er einen Anspruch eines Spielers aus Deutschland abgekauft hätte, um diesen Anspruch nochmal in Malta einzuklagen, erklärte der Kläger, er sei im Verbraucherdchutz tätig und wolle Rechtssicherheit für die Spieler in Deutschland schaffen. Auf die weitere Rückfrage des Gerichts, wie viele Verbraucher der Kläger denn anwaltlich vertreten würde, antwortete der Kläger;


„weniger als zehn"


Eine Tendenz, wie die Entscheidung des EuGH ausfallen werde, lies sich den Ausführungen des Vorsitzenden und der Präsidentin nicht entnehmen.


▶️ Der Generalanwalt wird jedenfalls am 10.07.2025 seine Schlussanträge stellen.


Bis dahin wird es erstmal keine Entscheidung des EugH zum GlüStV 2012 geben


Quelle

Istvan Cocron

vor 11 Monaten
deus

Mein Beitrag wird gerade noch überprüft, daher kurz und knapp:


Der Generalanwalt wird am 10.07.2025 seine Schlussanträge stellen.

Bis dahin wird es erstmal keine Entscheidung des EugH zum GlüStV 2012 geben



Baker3xx
vor 11 Monaten
deus

Wer oder was ist deine Quelle?

HugoH
vor 11 Monaten
deus

Den Link habe ich noch nicht erhalten. Die Quelle sei:

Rechtsanwalt - Istvan Cocron

Baker3xx
vor 11 Monaten
deus

Okay, Cocron finde ich eine vertrauenswürdige Quelle. Wusste nicht, dass das terminiert wird mit den Anträgen

HugoH
vor 11 Monaten
deus

Die Schlussanträge sind nicht rechtsgültig, aber wegweisend. Ein Urteil wird dann 6-12 Monate später folgen.


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