Das steht in der E-Mail und sollte mir helfen:
Zum Zeitpunkt dieser Transaktionen bin ich bei GAMSTOP registriert, dem nationalen Selbstausschlussprogramm für Glücksspieldienste im Vereinigten Königreich.
Darüber hinaus ist für mein Konto bei der Lloyds Bank eine Glücksspielsperre aktiviert, die speziell dafür konzipiert ist, die Durchführung von glücksspielbezogenen Transaktionen zu verhindern.
Trotz dieser Schutzmaßnahmen wurde diese Zahlung bearbeitet, da der Händler die Transaktion falsch kodiert und als nicht glücksspielbezogene Dienstleistung getarnt hatte. Dies führte zu einer Umgehung meiner Glücksspielsperre und meines Selbstausschlusses und setzte mich einem Schaden aus, den ich aktiv verhindern wollte.
Diese Situation stellt eine irreführende Geschäftspraxis im Sinne der Verbraucherschutzverordnung gegen unlauteren Handel von 2008 und eine Verletzung der Sorgfaltspflicht sowohl des Händlers als auch der beteiligten Zahlungssysteme dar.
Ich habe alles versucht, um mit den Händlern Kontakt aufzunehmen.
Gemäß den FCA-Richtlinien wird von Finanzunternehmen erwartet, dass sie angemessene Maßnahmen zum Schutz gefährdeter Kunden ergreifen, insbesondere wenn eine Glücksspielsperre aktiv ist. Die falsche Kodierung dieser Transaktion untergräbt zudem die Wirksamkeit solcher Schutzmaßnahmen.
Ich bitte daher:
Eine sofortige Untersuchung dieser Transaktion.
Eine vollständige Rückbuchung aufgrund falscher Angaben und Verstoßes gegen Verbraucherschutzbestimmungen.
Schriftliche Bestätigung der zur Bearbeitung dieser Beschwerde ergriffenen Maßnahmen.
Wenn diese Beschwerde nicht zu meiner Zufriedenheit gelöst wird, behalte ich mir das Recht vor, die Angelegenheit ohne weitere Benachrichtigung an den Financial Ombudsman Service weiterzuleiten.
Bitte behandeln Sie diese Angelegenheit angesichts der Verwundbarkeit und der damit verbundenen Risiken dringend.
Mit freundlichen Grüßen