Ich habe gerade von meiner Bank erfahren, dass VISA sich in meinem Rückbuchungsstreit auf die Seite von PYD gestellt hat. Und das, obwohl a) der Transaktionsverlauf von PYD, den sie meiner Bank geschickt haben, buchstäblich nicht mit den £ übereinstimmte, die ich bei ihnen getätigt habe, und b) PYD sich nicht an seine eigenen AGB hält, aber noch eklatanter:
c) PYD verwendet den korrekten Glücksspiel-MCC-Code in Großbritannien, verfügt aber nicht über eine Lizenz für den Betrieb in Großbritannien, worüber ich VISA mit einem Brief der UKGC informiert habe
Die Entscheidung, die ich erhielt, war so unverblümt: VISA hat zugunsten des Händlers entschieden. Das war’s. Keine Begründung, nichts. DAS WAR’S!
Meine Bank, die sich bei der Rückbuchung auf meine Seite gestellt und meinen Beweisen zugestimmt hat, hat jetzt im Grunde genommen gesagt: „Pech gehabt."
Welche Möglichkeiten habe ich hier? Einen Ombudsmann und möglicherweise einen Anwalt? Um den richtigen MCC-Code in Großbritannien verwenden zu können, muss PYD doch sicher eine Art Stresstest von VISA bestanden haben, um das zu ermöglichen?
Und warum sollte VISA jetzt immer noch auf der Seite des Händlers stehen, wenn diese Zahlung illegal war und gegen die AGB von VISA verstieß?
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