Liebe Ridha,
Vielen Dank für die zusätzlichen Informationen und Unterlagen zu Ihrem Fall.
Nach sorgfältiger Prüfung aller Details müssen wir Ihnen leider mitteilen, dass wir Ihre Beschwerde nicht bearbeiten können.
Bei der Bearbeitung von Beschwerden im Zusammenhang mit fehlgeschlagenen Selbstsperren oder Verstößen gegen die Richtlinien zum verantwortungsvollen Spielen verlangt unsere Richtlinie eindeutige Nachweise darüber, dass der Spieler das Casino bei der Beantragung der Kontoschließung ausdrücklich über seine Spielsucht oder den Kontrollverlust über sein Spielverhalten informiert hat. In solchen Fällen wird von Casinos erwartet, dass sie unverzüglich eine strikte und dauerhafte Sperre verhängen.
In Ihrer ursprünglichen Anfrage wurde als Grund für die Kontoschließung „verantwortungsvolles Spielen" angegeben. Wir verstehen, dass Bedenken hinsichtlich verantwortungsvollen Spielens ernst genommen werden können. Diese Formulierung allein bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass der Spieler an einer Spielsucht leidet oder deshalb Schutz beantragt. Aus diesem Grund behandeln Casinos solche Anfragen in der Regel als Standard-Kontoschließungen oder Anfragen nach einer Auszeit und nicht als strikte, suchtbedingte Selbstsperre.
Da es keine Anhaltspunkte dafür gibt, dass die Spielsucht zum Zeitpunkt Ihrer ersten Anfrage gegenüber dem Casino ausdrücklich erwähnt wurde, können wir das Casino nicht dazu verpflichten, die später entstandenen Verluste zu erstatten.
Wir verstehen, dass diese Situation frustrierend sein kann, insbesondere angesichts der von Ihnen geschilderten Umstände. Aufgrund der vorliegenden Beweise und unserer Beschwerdebearbeitungsrichtlinie können wir jedoch keine Entschädigung vom Casino fordern.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Beste grüße
Veronika
Im Rahmen unserer globalen Initiative zur Selbstsperre arbeiten wir mit BetBlocker zusammen, einer in Großbritannien registrierten Wohltätigkeitsorganisation, die Menschen weltweit einen kostenlosen Service anbietet. Weitere Informationen zu unserer Initiative finden Sie hier ( https://casino.guru/global-self-exclusion-initiative ) und zu BetBlocker hier ( https://betblocker.org/ ).
BetBlocker unterstützt sieben Sprachen und lässt sich schnell und einfach in nur zwei Minuten auf mehreren Geräten installieren. Nach der Installation blockiert es den Zugriff auf über 84.230 Glücksspielwebseiten und läuft unauffällig im Hintergrund. Der Dienst kann anonym genutzt werden und hilft Nutzern, ihren Zugang zu Glücksspielen sicher und angemessen zu gestalten – sei es durch vollständige Sperrung oder Einschränkung des Zugangs in sensiblen Phasen.
BetBlocker enthält außerdem eine Liste mit 824 Webseiten mit Informationen zum Thema Glücksspiel. Diese Seiten informieren hauptsächlich über Glücksspielangebote und werben dafür. Sie können diese Seiten in Ihre Sperrliste aufnehmen, indem Sie ein Kästchen ankreuzen. Sollten Sie jedoch eine laufende Beschwerde gegen einen Glücksspielanbieter haben, kreuzen Sie dieses Kästchen nicht an, da Sie sonst auch keinen Zugriff mehr auf die Webseite von Casino.Guru haben.

Dear ridha,
Thank you for providing additional information and documentation regarding your case.
After carefully reviewing all the details, we regret to inform you that we are unable to proceed with your complaint.
When evaluating complaints related to failed self-exclusion or responsible gambling protection, our policy requires clear evidence that the player explicitly informed the casino about gambling addiction or loss of control over gambling when requesting account closure. In such cases, casinos are expected to immediately enforce a strict and permanent block.
In your original request, the reason provided for the closure was "responsible gambling." While we understand that responsible gambling concerns may be serious, this wording alone does not necessarily indicate that the player is suffering from gambling addiction or requesting protection on that basis. For this reason, casinos typically treat such requests as standard account closure or cooling-off requests rather than strict addiction-related self-exclusion.
Because there is no evidence that gambling addiction was explicitly mentioned to the casino at the time of your initial request, we cannot require the casino to refund the losses that occurred later.
We understand that this situation may be frustrating, especially considering the circumstances you described. However, based on the available evidence and our complaint evaluation policy, we are unable to request compensation from the casino.
Thank you for your understanding.
Best regards
Veronika
As part of our Global Self-Exclusion Initiative, we've partnered with BetBlocker, a UK-registered charity providing a free service to support people worldwide. You can find more information about our initiative here (https://casino.guru/global-self-exclusion-initiative) and about BetBlocker here (https://betblocker.org/).
BetBlocker, which supports seven languages, is quick and easy to install on multiple devices, taking just 2 minutes. Once installed, it blocks access to over 84,230 gambling websites and runs quietly in the background. The service can be used anonymously and helps individuals manage their access to gambling safely and appropriately, whether that means complete restriction or limiting access during vulnerable periods.
Additionally, BetBlocker includes a list of 824 gambling information sites. These sites primarily inform users about and advertise gambling services. You can choose to include these sites in your restriction by ticking a box. However, if you have an ongoing complaint against a gambling operator, do not check this box, as it will prevent you from accessing the Casino.Guru website as well.

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