Hallo balazsnmth,
Vielen Dank für Ihre Klarstellung.
Um sicherzugehen, dass ich es richtig verstanden habe, bestätigen Sie bitte die folgende Zusammenfassung:
- Sie haben am 27.01.2026 und 13.02.2026 Gehaltszahlungen auf Ihr Revolut-Konto erhalten.
- Dein Freund hat dir am 23.02.2026 5.216 PLN (an Skrill) gesendet.
- Ihre nächste Einzahlung im Casino betrug 2.000 PLN am 24.02.2026.
- Ihr Freund hat kein Konto bei diesem Casino.
Bitte bestätigen Sie, dass dies korrekt ist.
Ich möchte Ihnen gegenüber auch ganz offen sein – dies bleibt aus Sicht der Geldwäschebekämpfung eine herausfordernde Situation.
Obwohl Sie erwähnt haben, dass die Zahlungen im Januar und Februar Ihr Gehalt waren, geben die vorgelegten Dokumente leider dennoch Anlass zu einigen Bedenken:
- Bei den Gehaltsabrechnungen handelt es sich offenbar nicht um offizielle oder überprüfbare Beschäftigungsdokumente (es fehlen die üblicherweise für einen formellen Einkommensnachweis erforderlichen Standardelemente).
- Es besteht kein eindeutiger Transaktionszusammenhang zwischen Ihrem Revolut-Konto (auf dem Ihr Gehalt eingeht) und dem Skrill-Konto, das Sie für Casino-Einzahlungen verwenden.
- Die Überweisung Ihres Freundes erfolgte kurz vor Ihrer Casino-Einzahlung, was aus Sicht des Casinos möglicherweise noch als Fremdeinzahlung erscheint.
Aus diesem Grund ist es nach wie vor schwierig, endgültig zu beweisen, dass:
- Bei dem Geld, das Ihr Freund Ihnen geschickt hat, handelte es sich um Ihr eigenes Geld, das Ihnen zurückgegeben wurde, und
- keine Gelder, die für Glücksspiele in Ihrem Namen verwendet werden sollen
Ich verstehe Ihre Erklärung und behaupte nicht, dass Ihre Version falsch ist. Casinos sind jedoch verpflichtet, sich auf klare, nachvollziehbare und überprüfbare Finanzdokumente zu stützen, und dieser Zusammenhang ist derzeit nicht ausreichend belegt.
👉 Das Hauptproblem besteht darin, dass es bei dieser Art von Dokumentation und Beschäftigungsstruktur sehr schwierig wird, die Herkunft der Gelder so nachzuweisen, dass sie den AML-Anforderungen genügt.
Falls Sie über weitere Dokumente verfügen, die Ihre Argumentation stärken könnten, wie zum Beispiel:
- offizieller Arbeitsvertrag
- formellere Gehaltsabrechnungen
- eine übersichtlichere Transaktionsverfolgung, die die Bewegung Ihrer eigenen Gelder aufzeigt.
- oder einen Nachweis darüber, dass das von Ihrem Freund gesendete Geld ursprünglich von Ihnen stammt.
Sie können sie gerne teilen.
Ansonsten möchte ich Ihnen gegenüber ehrlich sein, dass dieser Fall nach dem derzeitigen Stand der Beweislage nur sehr schwer erfolgreich angefochten werden kann.
Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Kooperation.
Hi balazsnmth,
Thank you for your clarification.
Just to make sure I understand correctly, please confirm the following summary:
- You received salary payments on your Revolut account on 27.01.2026 and 13.02.2026
- Your friend sent you 5,216 PLN on 23.02.2026 (to Skrill)
- Your next deposit to the casino was 2,000 PLN on 24.02.2026
- Your friend does not have an account with this casino
Please confirm that this is accurate.
I also want to be fully transparent with you — this remains a challenging situation from an AML perspective.
While you mentioned that the January and February payments were your salary, the documents provided unfortunately still raise some concerns:
- The payslips do not appear to be official or verifiable employment documents (they lack standard elements typically required for formal proof of income)
- There is no clear transaction link between your Revolut account (where the salary is received) and the Skrill account used for casino deposits
- The transfer from your friend happened very shortly before your casino deposit, which may still appear as third-party funding from the casino’s perspective
Because of this, it is still difficult to conclusively demonstrate that:
- the funds sent by your friend were your own money being returned, and
- not funds intended to be used for gambling on your behalf
I understand your explanation, and I’m not saying that your version is incorrect. However, casinos are required to rely on clear, traceable, and verifiable financial documentation, and at the moment, this connection is not sufficiently supported.
👉 The main issue is that with this type of documentation and employment setup, it becomes very difficult to prove the origin of funds in a way that satisfies AML requirements.
If you have any additional documents that could help strengthen your case, such as:
- official employment contract
- more formal payslips
- a clearer transaction trail showing movement of your own funds
- or proof that the money sent by your friend originally came from you
please feel free to share them.
Otherwise, I want to be honest with you that, based on the current evidence, this case may be very difficult to successfully challenge.
Thank you for your understanding and cooperation.
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