Im Juli 2025 erhielt ich unerwünschte Anrufe von Velobet, wo ich zuvor gespielt hatte. Man teilte mir mit, dass ich eine neue VIP-Managerin hätte und einen hohen Einzahlungsbonus bekäme, wenn ich wieder anfangen würde zu spielen. Ich erklärte am Telefon, dass ich das unter keinen Umständen annehmen wollte. Ich erwähnte, dass ich bei Gamstop angemeldet sei, ein schweres Spielproblem hätte und nicht mehr bei ihnen spielen wolle. Ich fragte, ob ich mich selbst von Velobet ausschließen könne, da ich nie wieder spielen wolle. Die VIP-Managerin entschuldigte sich für den Anruf und sagte, wenn sie von meiner Gamstop-Anmeldung und meinem Spielproblem gewusst hätte, hätte sie nie versucht, mich zum Spielen zu verleiten. Leider erlag ich einige Wochen später meiner Sucht und verlor insgesamt 44.000 £ durch zahlreiche Einzahlungen.
Ich habe eine Beschwerde an Velobet geschickt. Sie bestreiten zwar nicht, dass ich mich selbst gesperrt habe, behaupten aber, dass die telefonische Sperrung kein offizieller, akzeptierter Kanal sei und über die Website erfolgen müsse. Das ist offensichtlich falsch, und sie suchen nur nach einer Ausrede, um sich vor der Wahrheit zu drücken. In ihren AGB steht nirgends, dass die Sperrung über die Website erfolgen muss. Dort steht lediglich, dass man sich an den Kundenservice wenden soll. Ich habe das sogar meinem VIP-Manager, einem leitenden Mitarbeiter des Kundenservice, gesagt!
Woher soll ich wissen, dass das nicht der richtige Weg ist?
Sie sollten mir meine Verluste erstatten, da sie mir nach meinem Selbstausschluss das Spielen nicht hätten erlauben dürfen. Es ist eindeutig nicht hinnehmbar, dass ich meinen VIP-Manager gebeten habe, mich selbst auszuschließen und mir das Spielen zu untersagen. Auch die anschließende Zusammenlegung meiner Konten, um Spielverluste zu ermöglichen, ist nicht gerechtfertigt.
In July 2025, I get unsolicited telephone calls from Velobet, where I had previously gambled, telling me I had a new VIP Manager and I would have a big deposit bonus if I started gambling again. I told them over the phone that under no uncertain circumstances did I want this. I told them that I was on Gamstop, that I had a severe gambling addiction issue and I did not want to gamble with them anymore. I asked them if I could be self-excluded from Velobet as I never wished to gamble ever again. The VIP Manager apologised for calling me and told me had she known about me being on gamstop and having this issue that she would never have tried to entice me to gamble again. Unfortunately I succumbed to my addiction a few weeks later and lost £44k in total from many deposits.
I sent a complaint to Velobet and they aren't disputing that I self-excluded but told me that self-excluding over the phone is not an official self-exclusion channel they accept and it had to be done on the website. This is obviously untrue and them just finding a way not to do the right thing. There's nothing in their T&C that says it has to be done on the website. It just says to contact their customer service team. I literally told my VIP manager, a senior person of a customer service team!
How am I supposed to know that's not the right way?
They should refund my losses because they should not have allowed me to gamble after I self-excluded. Clearly asking my VIP manager to self exclude me and never allow me to gamble is not something that should be ignored and accounts in my name merged together after that to facilitate gambling losses.
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