Ich möchte meine Erfahrungen mit Stake.com teilen, um auf ihr Vorgehen und die erheblichen rechtlichen und öffentlichen Konsequenzen aufmerksam zu machen, die ihnen drohen, wenn sie diese Angelegenheit nicht angehen. Mein Ziel ist es nicht nur, ihre Nachlässigkeit hervorzuheben, sondern auch sicherzustellen, dass diese Botschaft so viele Menschen wie möglich in der Schweiz und anderswo erreicht – und möglicherweise eine Zivilklage einzuleiten, die von der Eidgenössischen Spielbankenkommission (ESBK) unterstützt wird, und weitere strafrechtliche Schritte aufgrund ungerechtfertigter Bereicherung einzuleiten.
1. Wie ich Stake.com entdeckte und mich anmeldete
Ich bin durch eine TikTok-Werbung auf Stake.com gestoßen, die viele Benutzer in der Schweiz (oder anderswo) möglicherweise auch gesehen haben. Es schien eine legitime Plattform zu sein, also habe ich mich mit guten Absichten registriert. Im Rahmen des Registrierungsprozesses habe ich die KYC-Anforderungen der Stufe 1 (Know Your Customer) erfüllt und alle erforderlichen persönlichen Informationen angegeben, darunter meinen Namen, meine Adresse und meine E-Mail-Adresse, die ich ebenfalls verifiziert habe.
Nachdem mein Konto eingerichtet war, durfte ich Geld einzahlen und mit dem Spielen beginnen. Im Laufe von zwei Jahren spielte ich regelmäßig und erreichte den Platin-3-Status – ein Level, das eine erhebliche Spielaktivität widerspiegelt.
2. Das Bonusangebot und die plötzliche Sperrung des Kontos
Nachdem ich eine beträchtliche Summe Geld verloren hatte, erhielt ich eine E-Mail, in der mir ein Bonus von 250 $ angeboten wurde, wenn ich eine zusätzliche KYC-Verifizierung (Level 2/3) durchführe. Da ich dem Prozess vertraute, reichte ich sofort die erforderlichen Dokumente ein (einschließlich meines Schweizer Ausweises). Gleich nachdem ich dies abgeschlossen hatte, wurde mein Konto jedoch abrupt gesperrt, wobei Stake.com behauptete, ich würde von einem „gesperrten Gebiet" aus auf die Plattform zugreifen.
Diese Erklärung ist rätselhaft, denn Stake.com kannte meinen Standort vom Moment meiner Registrierung an. Sie akzeptierten meine Schweizer Adresse, erlaubten mir, Geld einzuzahlen und erleichterten meine Glücksspielaktivitäten. Jetzt, nachdem ich eine beträchtliche Summe Geld verloren habe, behaupten sie, ich sei in einem gesperrten Gebiet – eine Begründung, die nicht nur inakzeptabel, sondern möglicherweise auch illegal ist.
Warum haben sie mich überhaupt spielen lassen? Wenn ich, sagen wir mal, 100.000 Dollar gewonnen hätte, hätten sie es nie ausgezahlt. Wie kann es also akzeptabel sein, dass sie wissentlich Einzahlungen von gesperrten Spielern annehmen und dabei ein Auge zudrücken?
Ich habe kleine Gewinne erzielt und einige Verluste durch Auszahlungen ausgeglichen. Ich habe beispielsweise 500 $ eingezahlt und verloren, dann 1.000 $ eingezahlt und auch diese verloren. Gelegentlich habe ich kleinere Beträge abgehoben, etwa 600 $ oder 1.000 $. Diese Auszahlungen deckten jedoch nicht einmal meine Verluste, die beträchtlich waren. Mit der Zeit stiegen meine Verluste, da meine Einsätze stiegen. Meine durchschnittlichen Einsatzhöhen lagen bei Spielautomaten zwischen 2 und 4 $ und bei Tischspielen noch höher.
Wenn ich einen großen Gewinn erzielt hätte – beispielsweise eine 40.000-fache Auszahlung an einem Spielautomaten – hätten sie das Konto sofort markiert und die Auszahlung verweigert. Trotzdem ließen sie mich weiterhin problemlos einzahlen und spielen und griffen erst ein, um das Konto zu sperren, als ich einen großen Geldbetrag verloren hatte.
3. Verstoß gegen das Schweizer Glücksspielgesetz
Später fand ich heraus, dass Stake.com auf der schwarzen Liste der nicht lizenzierten Online-Glücksspielplattformen der Schweiz (ESBK-Schwarze Liste) steht. Das Schweizer Gesetz verbietet den Betrieb nicht lizenzierter Casinos im Land, und Plattformen wie Stake.com ist es ausdrücklich untersagt, ihre Dienste Schweizer Einwohnern anzubieten.
Indem ich mich registrieren, Geld einzahlen und spielen – und es natürlich verlieren – konnte, hat Stake.com eindeutig gegen die Schweizer Glücksspielbestimmungen verstoßen. Nach Schweizer Recht gelten unter illegalen Umständen geschlossene Verträge als null und nichtig, was bedeutet, dass ich Anspruch auf die Rückerstattung aller auf ihrer Plattform verlorenen Gelder habe.
4. Verstoß gegen die Servicebedingungen von Stake.com
In den Servicebedingungen von Stake.com heißt es, dass Benutzern aus eingeschränkten Rechtsräumen (einschließlich der Schweiz) der Zugriff auf die Plattform untersagt ist. Es liegt in der Verantwortung des Unternehmens, diese Beschränkungen durchzusetzen, indem Registrierungen aus solchen Regionen blockiert und der Standort der Benutzer bei der Kontoerstellung überprüft wird.
Trotz dieser Verpflichtungen hat Stake.com mein Konto nicht gesperrt, meinen Standort nicht ausreichend verifiziert oder mich am Spielen gehindert. Dies stellt einen eklatanten Verstoß gegen ihre eigenen Geschäftsbedingungen dar und unterstreicht ihre Nachlässigkeit bei der Einhaltung von Compliance-Maßnahmen.
5. Die finanziellen und rechtlichen Risiken
Aufgrund der Maßnahmen von Stake.com habe ich ungefähr 40.000 USD verloren – eine verheerende Summe, insbesondere da ich zu dieser Zeit arbeitslos war. Das meiste Geld stammte aus meiner Arbeitslosenversicherung, was die Situation noch beunruhigender machte. Im Durchschnitt habe ich 75 % meines monatlichen Einkommens eingezahlt, was 1.000 bis 3.000 USD pro Gehaltsscheck entspricht, und habe es innerhalb einer Woche verloren.
Ich verlange eine Entschädigung in Höhe von mindestens 75 % meiner Verluste (30.000 USD), wenn eine Einigung erzielt wird – oder 100 % auf dem Rechtsweg.
Ich habe einige meiner ursprünglichen Aussagen in diesem Dokument gelöscht, um der Implikation von 5.000 Wörtern gerecht zu werden.
I want to share my experience with Stake.com to bring attention to their actions and the significant legal and public consequences they could face if they fail to address this matter. My goal is not only to highlight their negligence but also to ensure this message reaches as many people as possible in Switzerland and beyond—and potentially initiate a civil lawsuit, supported by the Swiss Federal Gambling Commission (ESBK), and take further criminal action based on unjustified enrichment.
1. How I Discovered Stake.com and Signed Up
I came across Stake.com through a TikTok advertisement, which many users in Switzerland (or elsewhere) may have also seen. It appeared to be a legitimate platform, so I registered with good intentions. As part of the registration process, I completed the KYC Level 1 (Know Your Customer) requirements, providing all necessary personal information, including my name, address, and email, which I also verified.
Once my account was set up, I was allowed to deposit funds and start gambling. Over the course of two years, I played regularly, achieving Platinum 3 status—a level that reflects significant gambling activity.
2. The Bonus Offer and Sudden Account Suspension
After losing a substantial amount of money, I received an email offering a $250 bonus if I completed additional KYC verification (Level 2/3). Trusting the process, I immediately submitted the required documents (including my Swiss ID). However, right after completing this, my account was abruptly suspended, with Stake.com citing that I was accessing the platform from a "restricted territory."
This explanation is baffling because Stake.com knew my location from the moment I registered. They accepted my Swiss address, allowed me to deposit funds, and facilitated my gambling activity. Now, after I’ve lost a significant amount of money, they claim I was in a restricted territory—a justification that is not only unacceptable but also potentially illegal.
Why would they let me play in the first place? If I had won, let’s say $100,000, they would never have paid it out. So how is it acceptable for them to knowingly take deposits from restricted players while turning a blind eye?
I have had small wins and withdrawals to recover some losses. For example, I might deposit $500 and lose it, then deposit $1,000 and lose that as well. Occasionally, I withdrew smaller amounts, such as $600 or $1,000. However, these withdrawals did not even cover my losses, which were substantial. Over time, my losses escalated as my bets increased. My average bet sizes ranged from $2 to $4 in slots and higher amounts in table games.
If I had hit a significant win—such as a 40,000x payout on a slot—they would have flagged the account immediately and refused to pay. Yet, they continued to allow me to deposit and gamble without issue, only stepping in to suspend the account once I had lost a large amount of money.
3. Violation of Swiss Gambling Laws
I later discovered that Stake.com is on Switzerland’s blacklist of unlicensed online gambling platforms (ESBK blacklist). Swiss law prohibits unlicensed casinos from operating in the country, and platforms like Stake.com are explicitly barred from offering their services to Swiss residents.
By allowing me to register, deposit money, and gamble—and obviously lose it—Stake.com clearly violated Swiss gambling regulations. Under Swiss law, contracts formed under illegal circumstances are deemed null and void, which means I am entitled to the return of all funds lost on their platform.
4. Breach of Stake.com’s Own Terms of Service
Stake.com’s Terms of Service state that users from restricted jurisdictions (including Switzerland) are prohibited from accessing their platform. It is their responsibility to enforce these restrictions by blocking registrations from such regions and verifying users’ locations during account creation.
Despite these obligations, Stake.com failed to block my account, verify my location adequately, or prevent me from gambling. This constitutes a blatant breach of their own terms and highlights their negligence in upholding compliance measures.
5. The Financial and Legal Stakes
Due to Stake.com’s actions, I have lost approximately $40,000 USD—a devastating amount, especially as I was unemployed at the time. Most of this money came from my unemployment insurance, making the situation even more troubling. On average, I deposited 75% of my monthly income, amounting to $1,000 to $3,000 per paycheck, and lost it within a week.
I am seeking compensation amounting to at least 75% of my losses ($30,000 USD) if an agreement is reached—or 100% through legal channels.
I have deleted some of my inital statements on this document to comply with the 5000 word implication.
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