Vielen Dank für Ihre Antwort.
Mir ist bekannt, dass die Identitätsprüfung (KYC) bei Auszahlungen in Offshore-Casinos üblich ist. Meine Sorge gilt nicht der Existenz der KYC-Prüfung an sich, sondern den Konsequenzen einer dauerhaften Einbehaltung der eingezahlten Gelder, wenn die Verifizierung nicht abgeschlossen werden kann – selbst wenn kein Betrug, mehrere Konten oder irreführende Angaben vorliegen.
Die entscheidende Frage ist hier die Verhältnismäßigkeit.
Wenn ein Spieler Geld einzahlt und später keinen Adressnachweis erbringen kann, rechtfertigt das automatisch die dauerhafte Einbehaltung dieser Gelder durch den Betreiber?
Um mein Anliegen zu verdeutlichen: Stellen Sie sich vor, es ginge nicht um 20, sondern um 20.000 Dollar. Würde dann dasselbe Prinzip gelten – dass das Casino den gesamten eingezahlten Betrag dauerhaft einbehalten darf, wenn der Nutzer die Adressverifizierung nicht abschließen kann? Das würde bedeuten, dass die Annahme von Einzahlungen ohne vorherige Verifizierung das gesamte Compliance-Risiko auf den Kunden abwälzt, während der Betreiber den finanziellen Gewinn einstreicht.
Mir ist bekannt, dass für Auszahlungen eine KYC-Prüfung erforderlich ist. Ich beantrage jedoch keine Auszahlung an Dritte oder auf eine neue Zahlungsmethode. Ich bitte um Rückerstattung meiner ursprünglichen Einzahlung auf dasselbe Zahlungsmittel, von dem sie getätigt wurde.
Eine Rückerstattung an den Absender birgt kein zusätzliches Geldwäscherisiko und stellt kein neues Auszahlungsziel dar. Sie macht lediglich die ursprüngliche Transaktion rückgängig.
Ich bin der Ansicht, dass die dauerhafte Einziehung eingezahlter Gelder, sofern kein Betrug oder falsche Angaben vorliegen, unverhältnismäßig ist und ein Problem für den Verbraucherschutz darstellt.
Ich frage höflich, ob Casino Guru die dauerhafte Einbehaltung der ursprünglichen Einzahlung – ausschließlich aufgrund der Unfähigkeit, einen Adressnachweis zu erbringen – für eine faire Geschäftspraxis hält.
Thank you for your response.
I understand that KYC at withdrawal stage is common practice in offshore casinos. My concern is not about the existence of KYC, but about the consequence of permanent confiscation of deposited funds when verification cannot be completed — even in the absence of fraud, multiple accounts, or misleading information.
The key question here is proportionality.
If a player deposits funds and later cannot provide proof of address, does that automatically justify the permanent retention of those funds by the operator?
To clarify my concern: imagine this were not $20 but $20,000. Would the same principle apply — that the casino may permanently retain the entire deposited amount if the user cannot complete address verification? That would effectively mean that accepting deposits without prior verification transfers all compliance risk to the customer, while the operator retains the financial benefit.
I understand that withdrawals require KYC. However, I am not requesting a withdrawal to a third party or a new payment method. I am requesting a refund of my original deposit to the same source from which it was sent.
A refund-to-source does not introduce additional AML risk and does not constitute a new withdrawal destination. It merely reverses the original transaction.
My position is that permanent confiscation of deposited funds, in the absence of fraud or misrepresentation, is disproportionate and raises a consumer-protection concern.
I respectfully ask whether Casino Guru considers permanent retention of the original deposit — solely due to inability to provide proof of address — to be fair practice.
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