Am 24. Februar 2026 habe ich mich bei Megapari registriert und sofort die endgültige Schließung meines Kontos beantragt.
Ich habe dem Support-Team unmissverständlich mitgeteilt, dass ich an einer Spielsucht leide und dass ich mein Konto zum Selbstschutz dauerhaft schließen lassen möchte.
Mir war bewusst, dass bei Fortführung meines Kontos ein hohes Risiko bestünde, weiter zu spielen und Geld zu verlieren. Anstatt mein Konto zu schließen, wies mich der Kundenservice an, eine bestimmte E-Mail-Adresse zu kontaktieren. Ich folgte dieser Anweisung und bat in einer E-Mail um die endgültige Schließung meines Kontos aufgrund meiner Spielsucht.
Trotz meiner eindeutigen Aufforderung wurde mein Konto nicht geschlossen.
Am 25. Februar begann ich erneut zu spielen und erlitt dadurch erhebliche finanzielle Verluste. Ich kontaktierte wiederholt die Beratungsstelle und bat um einen endgültigen Ausstieg aus der Spielsucht. Dabei verwendete ich mehrfach ausdrücklich den Begriff „Spielsucht". Meine Kommunikation verdeutlichte meine Verzweiflung und meinen Kontrollverlust.
Das Konto blieb aktiv. Ich durfte weiterhin Einzahlungen tätigen und spielen.
Gleichzeitig wurde ich über mögliche Boni (einschließlich eines VIP-Bonus) informiert, die mir jedoch nicht gutgeschrieben wurden. Meine größte Sorge galt jedoch dem dauerhaften Selbstausschluss, der nie ordnungsgemäß verhängt wurde.
Als jemand, der mit Spielsucht kämpft, kann ich der Versuchung nicht widerstehen, weiterzuspielen, solange der Zugang besteht. Ich habe wiederholt Geld eingezahlt und meine finanzielle Situation hat sich dadurch verschlechtert.
Mein Konto ist noch nicht endgültig geschlossen.
Wenn ein Spieler ausdrücklich seine Spielsucht erklärt und einen dauerhaften Selbstausschluss beantragt, ist der Betreiber verpflichtet, unverzüglich zu handeln und weitere Glücksspielaktivitäten zu verhindern.
Ich bitte um Folgendes:
Mein Konto wurde sofort und endgültig geschlossen, eine Wiedereröffnung ist nicht möglich.
Eine Rückerstattung aller Verluste, die nach meinem ersten Antrag auf dauerhaften Selbstausschluss am 24. Februar 2026 entstanden sind.
Ich habe Screenshots meiner Kommunikation als Beweismittel beigefügt.
On 24 February 2026, I registered at Megapari and immediately requested permanent account closure.
I clearly informed the support team that I suffer from gambling addiction and that I wanted my account permanently closed to protect myself.
I was aware that if my account remained open, there would be a high risk that I would continue gambling and lose money. Instead of closing my account, the support team instructed me to contact a specific email address. I followed their instructions and sent an email requesting permanent closure due to gambling addiction.
Despite my clear request, my account was not closed.
On 25 February, I started gambling again and incurred significant financial losses. I repeatedly contacted support asking for permanent closure and explicitly used the words "gambling addiction" multiple times. My communication clearly demonstrated distress and loss of control.
The account remained active. I was allowed to continue depositing and gambling.
At the same time, I was informed about possible bonuses (including a VIP bonus), but none were actually credited. My primary concern, however, was permanent self-exclusion, which was never properly applied.
As a person struggling with gambling addiction, I am unable to resist the opportunity to continue gambling when access remains available. I repeatedly deposited funds and my financial situation worsened.
My account is still not permanently closed.
When a player explicitly declares gambling addiction and requests permanent self-exclusion, the operator has a responsibility to act immediately and prevent further gambling activity.
I am requesting:
Immediate and permanent closure of my account with no possibility of reopening.
A refund of all losses incurred after my first permanent self-exclusion request on 24 February 2026.
I have attached screenshots of my communication as evidence.
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