Liebe Katarina,
Vielen Dank für Ihre Antwort und die Klarstellung des aktuellen Sachverhalts.
Mir ist vollkommen bewusst, dass die Vorschriften von Curaçao keine ausdrückliche markenübergreifende Selbstsperrung für Betreiber mit einer gemeinsamen Lizenz vorschreiben.
Hierbei geht es jedoch nicht um die gemeinsame Nutzung von Datenbanken, sondern vielmehr um die gesetzliche Sorgfaltspflicht des Lizenzinhabers und dessen Versäumnis, einen selbst ausgeschlossenen Spieler zu schützen, wie es der Rahmen für verantwortungsvolles Glücksspiel des Curaçao Gaming Control Board vorschreibt.
Gemäß Abschnitt 2.6 (Verantwortung des Lizenzinhabers) der GCB-Richtlinien für verantwortungsvolles Spielen:
„Der Lizenzinhaber muss Maßnahmen zum Schutz gefährdeter Personen, einschließlich selbst ausgeschlossener Spieler, treffen und hat eine Sorgfaltspflicht, die Aktivitäten solcher Personen zu identifizieren, zu überwachen und einzuschränken."
Ferner heißt es in Abschnitt 3.4 (Spielerschutzgrundsätze):
„Lizenzinhaber müssen sicherstellen, dass geeignete Maßnahmen getroffen werden, um glücksspielbedingte Schäden zu verhindern und die faire Behandlung und den Schutz der Spieler jederzeit zu gewährleisten."
Das Unternehmen TechSolutions Group NV, Inhaber der Curaçao eGaming-Lizenz Nr. 8048/JAZ, betreibt mehrere Casinos unter derselben Lizenz, darunter 22Bet, 20Bet, National Casino und Granawin.
Die Tatsache, dass ich trotz meines bereits erfolgten Selbstausschlusses von anderen TechSolutions-Marken mit denselben persönlichen Daten (Name, E-Mail-Adresse und Land) ein neues Konto eröffnen und bei Granawin spielen konnte, zeigt, dass die in diesen Bestimmungen geforderte Sorgfaltspflicht nicht eingehalten wurde.
Dies kann nicht als bloße technische Einschränkung abgetan werden – es handelt sich um ein systemisches Versagen im Bereich des verantwortungsvollen Spielens und einen Verstoß gegen die Lizenzbedingungen gemäß dem regulatorischen Rahmen von Curaçao.
Daher behaupte ich respektvoll, dass mein Fall einen klaren Verstoß der TechSolutions Group NV gegen die Bestimmungen zum verantwortungsvollen Spielen darstellt, und wiederhole meine Forderung nach Rückerstattung von 1.750 €, was dem Gesamtbetrag entspricht, der verloren ging, nachdem der Betreiber seinen regulatorischen Verpflichtungen zum Schutz eines selbst ausgeschlossenen Spielers nicht nachgekommen ist.
Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Professionalität im Umgang mit dieser Angelegenheit.
Dear Katarina,
Thank you for your response and for clarifying the current position.
I fully understand that Curaçao regulations do not explicitly require cross-brand self-exclusion among operators holding a common license.
However, the issue here is not about database sharing, but rather about the license holder’s legal duty of care and its failure to protect a self-excluded player, as required by the Curaçao Gaming Control Board’s Responsible Gambling Framework.
According to Section 2.6 (License Holder’s Responsibility) of the GCB Responsible Gambling Guidelines:
"The license holder must have measures in place to protect vulnerable persons, including self-excluded players, and has a duty of care to identify, monitor, and restrict the activity of such individuals."
Furthermore, Section 3.4 (Player Protection Principles) states that:
"License holders must ensure that appropriate measures are in place to prevent gambling-related harm and to ensure fair treatment and protection of players at all times."
The company TechSolutions Group N.V., holder of Curaçao eGaming License No. 8048/JAZ, operates several casinos under the same license, including 22Bet, 20Bet, National Casino, and Granawin.
The fact that I was able to open a new account and gamble on Granawin, despite having already self-excluded from other TechSolutions brands using the same personal data (name, email, and country), demonstrates a failure to apply the duty of care required under these provisions.
This cannot be dismissed as a mere technical limitation — it is a systemic Responsible Gambling failure and a breach of license conditions under the Curaçao regulatory framework.
Therefore, I respectfully maintain that my case constitutes a clear Responsible Gambling violation by TechSolutions Group N.V., and I reiterate my request for the refund of €1,750, representing the total amount lost after the operator failed to uphold its regulatory obligations to protect a self-excluded player.
Thank you for your understanding and professionalism in handling this matter.
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