Hallo
Sie haben bestätigt, dass Ihre Nutzungsbedingungen keine spezifische Betreffzeile für Anträge auf Selbstausschluss vorschreiben. Daher sollte die Verantwortung für die zügige Bearbeitung solcher Anträge nicht von einer internen, nicht formell dokumentierten Regel abhängen.
Ich verstehe zwar, dass automatisierte Systeme bei der Bearbeitung von Warteschlangen helfen, aber letztendlich ist das Unternehmen dafür verantwortlich, dass kritische Anfragen – wie z. B. der Selbstausschluss – unabhängig vom E-Mail-Verlauf oder der Betreffzeile erkannt und priorisiert werden. Ich als Kunde sollte nicht die Folgen interner Routing-Probleme tragen müssen.
Meine Anfrage wurde wie angewiesen an Ihre offizielle Support-E-Mail-Adresse gesendet. Damit erfülle ich meine Pflicht als Kunde. Die interne Bearbeitung von E-Mails liegt außerhalb meines Einflussbereichs und sollte die Durchführung einer wichtigen Maßnahme wie der Kontosperrung nicht verzögern.
Wenn eine bestimmte Formulierung in der Betreffzeile für die Priorisierung unerlässlich ist, muss dies klar in Ihren offiziellen Richtlinien oder Nutzungsbedingungen festgehalten sein – und nicht nur informell von Support-Teams kommuniziert werden. Ohne eine solche Dokumentation kann von Kunden keine Einhaltung erwartet werden.
Ich finde es schockierend, dass ein Unternehmen der Glücksspielbranche auf seiner Website keine klaren und leicht zugänglichen Informationen darüber bereitstellt, was Spieler tun sollten, wenn sie spielsüchtig sind oder sich selbst ausschließen möchten. Das ist nicht nur überraschend, sondern wirft auch ernsthafte Zweifel an Ihrem Engagement für verantwortungsvolles Spielen auf.
Als lizenzierter Anbieter wird von Ihnen erwartet, dass Sie dem Spielerschutz höchste Priorität einräumen und die Verfahren zum Selbstausschluss sowie die entsprechenden Hilfsangebote gut sichtbar und leicht zugänglich machen. Das Fehlen solcher Informationen auf Ihren offiziellen Kanälen ist inakzeptabel und widerspricht allgemein anerkannten Standards für verantwortungsvolles Spielen.
Hi
You have confirmed that your Terms of Service do not require any specific subject line for self-exclusion requests. Therefore, the responsibility for processing such requests promptly should not depend on an internal rule that is not formally documented.
While I understand that automated systems help manage queues, it is ultimately the company’s responsibility to ensure that critical requests—such as self-exclusion—are identified and prioritized regardless of the email thread or subject line. Me as a customer should not bear the consequences of internal routing issues.
My request was sent to your official support email address, as instructed. This fulfills my obligation as a customer. How emails are processed internally is beyond my control and should not delay the execution of an important action like account locking.
If specific wording in the subject line is essential for prioritization, this must be clearly stated in your official guidelines or Terms of Service—not only communicated informally by support teams. Without such documentation, customers cannot reasonably be expected to comply.
I find it quite shocking that a company operating in the gambling industry does not provide clear and accessible information on its website about what a player should do if they are experiencing gambling addiction or wish to self-exclude. This is not only surprising—it raises serious concerns about your commitment to responsible gambling practices.
As a licensed operator, it is expected that you prioritize player protection and make self-exclusion procedures and support resources highly visible and easy to access. The absence of such information on your official channels is unacceptable and contradicts widely recognized standards for responsible gaming.
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