Ich reiche diese Beschwerde gegen den lizenzierten Glücksspielanbieter ELABET wegen schwerwiegender Versäumnisse bei der Umsetzung von Maßnahmen zur verantwortungsvollen Spielgestaltung ein.
Genauer gesagt: Obwohl ich mich für ein Jahr selbst ausgeschlossen hatte und im Register der ausgeschlossenen Spieler eingetragen bin, wurde mir auf deren Veranlassung hin gestattet, ein Konto mit denselben Daten neu zu erstellen, ohne dass eine substanzielle Überprüfung meiner Eignung zur Teilnahme an Glücksspielen durchgeführt wurde.
Zusätzlich:
Mir wurden keine Einlagen- oder Verlustlimits genannt.
Ich wurde nicht um eine verantwortungsvolle Erklärung oder eine Bestätigung gebeten, dass ich mein Spielverhalten unter Kontrolle habe.
Es gab weder eine Warnung noch Vorsichtsmaßnahmen, obwohl ich eindeutig einer Hochrisikogruppe angehöre.
Innerhalb eines Tages tätigte ich Einzahlungen in Höhe von insgesamt 150 €, die ich durch Wetten wieder verlor.
Unmittelbar danach und ohne dass ich irgendwelche Einschränkungen oder Ausschlüsse beantragt hätte, deaktivierte das Unternehmen einseitig mein Konto unter Berufung auf „Verantwortungsvolles Spielen" und meine Schutzgründe.
Diese Tatsache führt zu ernsthaften Problemen, denn:
Das Unternehmen erlaubte mir, ohne angemessene Kontrollen zu arbeiten, trotz meiner Vorgeschichte mit Ausschlussverdacht.
Er hat keine vorbeugenden Schutzmaßnahmen ergriffen, bevor das Geld verloren ging.
Es wurde ein rückwirkender Ausschluss vorgenommen, nachdem die Verluste bereits entstanden waren.
Sie weigert sich, die Anzahlungen zurückzuzahlen, obwohl sie selbst entschieden hat, dass ich Schutz benötige.
Meiner Meinung nach verstößt dieses Verhalten gegen die Grundsätze des verantwortungsvollen Spielens und wirft berechtigte Fragen hinsichtlich der Einhaltung der regulatorischen Rahmenbedingungen durch das Unternehmen auf.
Aus diesen Gründen bitte ich Sie:
Untersuchen Sie den Fall hinsichtlich der Einhaltung der Verpflichtungen durch den Anbieter.
Bitte erwägen Sie die Rückerstattung meiner Anzahlung (150€), da das Unternehmen selbst im Nachhinein entschieden hat, dass ich aus Schutzgründen ausgeschlossen werden sollte.
Ich habe das Unternehmen bereits wiederholt kontaktiert, ohne eine substanzielle Antwort zu erhalten, und ich habe auch eine formelle Beschwerde bei der EEEP eingereicht.