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Klage gegen Monsterwin, Immerion und Rollxo

2.686 Ansichten 9 Antworten |
vor 7 Monaten
|
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vor 7 Monaten
degb

Hallo zusammen,


ich wollte hier mal meine aktuelle Situation schildern und fragen, ob jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat oder Tipps zu Anwälten bzw. Prozessfinanzierern in Österreich geben kann.


Ich spiele hin und wieder in verschiedenen Online-Casinos. Wenn ich merke, dass mein Spielverhalten kippt oder ich kleine Verluste mache, beantrage ich normalerweise sofort einen Selbst-Ausschluss. Leider ziehen sich diese Selbstsperren bei manchen Casinos aber über Tage oder sogar Wochen hin.


Aktuell ist das bei Rollxo wieder der Fall. Teilweise werde ich trotz beantragter Sperre weiterhin mit Boni, Freispielen und Guthaben angeschrieben, wodurch ich mich erneut einlogge und weiter spiele – und natürlich wieder verliere. Das Gleiche hatte ich davor schon bei Monsterwin, Rollxo und Immerion.

Der Spielerschutz wird dort praktisch komplett ignoriert.


Insgesamt werde ich über alle drei Anbieter auf ungefähr 3.000 € Verlust kommen.

Mir ist bewusst, dass das im Vergleich zu manch anderen Fällen noch gering ist, aber:


die Casinos sind in Österreich illegal,

der Spielerschutz wurde nicht eingehalten,

und es gab massive Probleme mit meinen Selbst-Ausschlüssen.



Ich habe versucht, mit den Casinos direkt eine Lösung zu finden – die Rückerstattung wurde aber abgelehnt.


Daher habe ich mich entschieden, gegen alle drei Anbieter rechtlich vorzugehen. In Österreich ist die Gesetzeslage ja ziemlich klar, und die Chancen stehen bekanntlich sehr gut.


Mir geht’s ehrlich gesagt nicht einmal primär ums Geld, sondern darum, dass diese Casinos hier im Land weiterhin ungehindert Spieler anlocken und ausnutzen.


Meine Frage an euch:

Hat jemand Erfahrungen mit Anwälten oder Prozessfinanzierern in Österreich, die solche Fälle übernehmen?

Mir ist bewusst, dass beim Prozessfinanzierer ein Teil der Rückzahlung einbehalten wird, aber das nehme ich in Kauf.


Würde mich über Empfehlungen oder Erfahrungsberichte sehr freuen.


Danke im Voraus!


Austrian
vor 7 Monaten
gbde

Es tut mir leid, dass Sie so oft in dieser Situation waren. Ich bin überzeugt, dass Sie sich Hilfe suchen sollten, wenn Sie das Gefühl haben, ein Glücksspielproblem zu haben. Das ist definitiv immer besser, als damit allein fertigzuwerden.

Bitte beachten Sie außerdem, dass die Art und Weise, wie Sie einen Selbstausschluss in Online-Casinos beantragen, sehr wichtig ist. Sie müssen klar angeben, dass Sie ein Glücksspielproblem haben, damit das Casino umgehend reagiert und Ihr Konto sofort sperrt.

Darf ich fragen, ob Sie dies bei Ihrem Antrag auf Selbstausschluss getan haben?

Nur dann haben Sie tatsächlich Anspruch auf eine Rückerstattung. Und zwar dann, wenn Sie Ihre Probleme klar geschildert haben, das Casino dies aber ignoriert und Ihnen weiterhin Werbe-E-Mails oder sogar Boni zugesendet hat. In solchen Fällen könnten auch wir versuchen zu helfen.

Sie sagten, diese Casinos seien in Ihrem Land illegal. Das stimmt so nicht ganz. Sie operieren zwar nicht mit einer Lizenz Ihres Landes, das heißt, sie dürfen dort keine Werbung machen, akzeptieren aber trotzdem Spieler aus Ihrem Land. Daher bin ich mir nicht sicher, ob Sie mit einem Anwalt Erfolg haben werden, und es könnte sogar schlecht für Sie ausgehen. Es kommt ganz auf die Gesetze Ihres Landes an.

Nach alldem bitten wir Sie, uns mitzuteilen, ob Sie Ihre Spielsuchtprobleme klar dargelegt haben und Ihr Konto trotzdem nicht geschlossen wurde, damit wir Ihnen gegebenenfalls helfen können.


Automatische Übersetzung
vor 7 Monaten
degb

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

Ich möchte hierzu Folgendes klarstellen:


In Österreich ist das Anbieten von Glücksspiel ohne entsprechende nationale Lizenz eindeutig illegal. Diese Rechtslage wurde bereits mehrfach durch die österreichischen Gerichte – einschließlich des Obersten Gerichtshofs – bestätigt. In zahlreichen Verfahren wurde entschieden, dass Verträge zwischen Spielern und nicht-lizenzierten Online-Casinos als nichtig anzusehen sind, da das Casino unerlaubt tätig war.

Daraus folgt regelmäßig, dass Spielern ihre Verluste zurückerstattet werden müssen.


Auch wenn ein Casino keine Werbung in Österreich schalten darf, aber dennoch aktiv österreichische Spieler akzeptiert, agiert es nach österreichischem Recht unerlaubt. Dies wurde in den bereits geführten Gerichtsverfahren immer wieder bekräftigt.


Zudem gibt es mittlerweile eine Vielzahl spezialisierter Rechtsanwälte und Kanzleien, die solche Fälle übernehmen – teils sogar vollständig auf Erfolgsbasis oder mit Prozessfinanzierung. In einigen Fällen werden Spielerverluste sogar vorab aufgekauft, weil die Rechtslage als klar zu Gunsten der Spieler bewertet wird.


Vor diesem Hintergrund halte ich die Einschätzung, ich hätte mit anwaltlicher Hilfe kaum Erfolg oder es könne „schlecht für mich ausgehen", für nicht zutreffend. Die bisherige Rechtsprechung spricht eindeutig eine andere Sprache. Das sollte einer Plattform wie CasinoGuru eigentlich bekannt sein!



Austrian
vor 7 Monaten
gbde

Ich hätte da noch eine andere Frage. Wie sieht es mit den Spielern aus? Gibt es ein Gesetz, das ihnen das Spielen in nicht lizenzierten Casinos verbietet, und werden Spieler, die es dennoch tun, wie in manchen anderen Ländern bestraft?

Wir haben mit dem Recht nichts zu tun; wir sind keine Juristen, daher liegt das alles nicht in unserer Hand.

Bitte seien Sie vorsichtig, wo Sie spielen, und meiden Sie beim nächsten Mal alle Casinos ohne die Lizenz Ihres Landes.

Ich hoffe, du findest dein Stück, ganz sicher.

Automatische Übersetzung
vor 7 Monaten
degb

Sehr geehrtes Casino-Guru-Team,


vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Dennoch möchte ich einige Punkte klarstellen und richtigstellen.


Zunächst zur Frage der Spieler:

In Österreich ist das Spielen in nicht lizenzierten Online-Casinos für Spieler selbst nicht strafbar. Es gibt kein Gesetz, das österreichische Spieler für die Teilnahme an nicht konzessionierten Online-Glücksspielen bestraft. Die Verantwortung für die Einhaltung des Glücksspielgesetzes betrifft in erster Linie die Anbieter sowie jene, die illegale Anbieter bewerben oder fördern – nicht die Spieler.


Ihre Aussage, dass Sie „keine Juristen sind", entbindet jedoch nicht von der Pflicht, Inhalte korrekt darzustellen. Insbesondere dann nicht, wenn auf Ihrer Website Casinos als für Österreich geeignet, gültig oder zugänglich dargestellt werden, obwohl diese keine österreichische Lizenz besitzen.


Damit kommen wir zum Kernproblem:



Irreführende Darstellung und potenzieller Gesetzesverstoß



Durch die Listung und Bewerbung von Online-Casinos ohne österreichische Lizenz im Bereich „Online Casinos Österreich" entsteht der Eindruck, diese Anbieter seien in Österreich legal. Das ist jedoch nicht zutreffend.


Die Empfehlung oder Bewerbung solcher Anbieter kann als Förderung illegalen Glücksspiels gewertet werden und verstößt potenziell gegen:


§ 56 Glücksspielgesetz (GSpG)

→ Verbot der Werbung für illegales Glücksspiel

§ 5 UWG

→ Verbot von irreführenden geschäftlichen Handlungen gegenüber Konsumenten


Diese Bestimmungen richten sich ausdrücklich gegen Anbieter und Vermittler, nicht gegen die Spieler.


Das bedeutet:

Während Spieler nicht bestraft werden, können Webseiten, die illegales Glücksspiel bewerben oder vermitteln, sehr wohl belangt werden.


Ich hoffe ich konnte ein wenig für Aufklärung sorgen.

Austrian
vor 7 Monaten
gbde

Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass Sie sich hier irren. Wir bewerben kein Casino und geben auch nicht an, dass ein Casino in einem bestimmten Land verfügbar ist.

Wir geben lediglich an, dass das Casino Spieler aus diesem und jenem Land akzeptiert, oder dass es Spieler aus bestimmten Ländern nicht akzeptiert.

Das ist etwas ganz anderes, also bitte nicht verwechseln.

Wir geben auch immer an, welche Lizenzen die einzelnen Casinos besitzen oder nicht besitzen. Bitte sagen Sie also jetzt nicht, dass Sie nicht bemerkt haben, dass diese Casinos nicht unter den Lizenzen Ihres Landes operieren.

Nach all dem weiß ich, dass ich es so lassen sollte, aber bitte zeigen Sie nicht mit dem Finger auf uns, denn das alles ist sicherlich niemandes Schuld außer Ihrer.

Ich wünsche dir viel Glück.

Automatische Übersetzung
vor 7 Monaten
degb

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Allerdings geht Ihre Argumentation am Kern des Problems vorbei.


Auf Ihrer Seite wird sehr wohl der Eindruck erweckt, dass diese Online-Casinos für österreichische Spieler geeignet, empfehlenswert und aktuell sind. Das zeigt sich bereits deutlich in der Überschrift Ihres Beitrags, wie auch im Screenshot (z. B. „Top Online Casinos Österreich – neu, seriös & mit Echtgeld (2025)"). Diese Formulierung ist keine neutrale Information darüber, ob Spieler aus bestimmten Ländern akzeptiert werden – es ist eine klare inhaltliche Empfehlung, die sich explizit auf Österreich bezieht.


Dabei ist Ihnen selbstverständlich bekannt, dass Online-Casinos ohne österreichische Konzession hierzulande illegal sind und dass Österreich ein staatliches Glücksspielmonopol hat. Das bedeutet: Anbieter ohne nationale Lizenz dürfen ihre Dienstleistungen nicht legal an österreichische Spieler richten – unabhängig davon, ob sie diese „akzeptieren".


Ihre Behauptung, Sie würden lediglich informieren und keine Werbung machen, steht somit in direktem Widerspruch zu Ihrer eigenen Darstellung. Eine Liste „empfohlener" Casinos unter der Flagge Österreichs zu veröffentlichen, ist faktisch Werbung, zumal Sie diese Anbieter als „seriös" und „sicher" bezeichnen, obwohl sie in Österreich nicht legal tätig sein dürfen.


Ich verstehe, dass Sie sich von Schuldzuweisungen distanzieren möchten. Aber der Vorwurf entstand nicht grundlos, sondern weil Ihre Präsentation gegenüber österreichischen Nutzern eindeutig irreführend ist. Statt diese Kritik abzuwerten, wäre es fairer, sie ernst zu nehmen.


Viele dieser Casinos sind korrupt und missachten sämtliche Gesetze und pfeifen auf Spielerschutz. Es ist an der Zeit gegen diese Casinos vorzugehen, und dafür zu sorgen, dass diese auch nicht mehr beworben werden! Schon gar nicht wenn sie illegal agieren, wie in Österreich!


Trotzdem danke ich für Ihre Antwort – und hoffe, dass Sie die Darstellung künftig präziser und transparenter gestalten.



file

Austrian
vor 7 Monaten
gbde

Bitte beachten Sie, dass unsere Website für Spieler gedacht ist, die spielen möchten, und ihnen viele Informationen bietet, auf deren Grundlage sie selbst entscheiden können.

Natürlich steht nirgendwo geschrieben, dass unsere Seite die einzig richtige ist, und wir empfehlen, Informationen aus mehreren Quellen zu vergleichen.

Spieler aus einem so stark regulierten Markt wie Österreich wissen natürlich, dass sie nur in lokal lizenzierten Casinos spielen sollten, richtig?

Um Spielern Casino-Bewertungen anzeigen zu können, müssen diese sortiert werden. Dies geschieht mithilfe des Sicherheitsindex. Informationen zur Funktionsweise des Sicherheitsindex finden Sie selbstverständlich auf unserer Website. So sieht der Spieler immer das Casino, das er auswählt.

Wenn ein Spieler in einem Casino ein Problem hat und sich dieses unfair verhält, sind wir da, um dem Spieler zu helfen. Dies ist im Grunde eine Maßnahme, die den Kreis der Transparenz und Information schließt und zeigt, dass die Bewertung, auf deren Grundlage ein Casino empfohlen wird oder nicht, mit der Untersuchung und Lösung konkreter Situationen zusammenhängt.

Leider konnten wir Ihnen in Ihrem Fall nicht helfen, da wir nach Prüfung aller vorgelegten Beweise festgestellt haben, dass diese die Kriterien für einen Selbstausschluss nicht erfüllen, da sie keine expliziten Hinweise auf Probleme im Zusammenhang mit Glücksspielsucht oder Spielsucht enthalten.

Um das Thema abzuschließen: Es liegt ganz bei Ihnen, wo Sie spielen. Spielern aus Ihrem Land ist es jedoch stets ratsam, sich an ihre Lizenz zu halten, dann sollten Sie keine Probleme haben.


Automatische Übersetzung
vor 7 Monaten
degb

Vielen Dank für Ihre erneute Rückmeldung. Allerdings zeigt Ihr letzter Beitrag erneut, dass Sie konsequent am Kern des Problems vorbeidiskutieren.


Es geht hier nicht darum, was Spieler in einem „stark regulierten Markt wie Österreich wissen sollten".

Es geht um Ihre Plattform, Ihre Verantwortung und die Art, wie Sie Online-Casinos ohne österreichische Konzession bewerben. Punkt.


1. Ihr Hinweis auf Spielerwissen ist irreführend


Ob ein Spieler weiß, ob ein Casino in Österreich lizenziert ist oder nicht, ist völlig unerheblich.

Relevant ist, dass Sie:

  • Casinos unter der Überschrift „Top Online Casinos Österreich – neu, seriös & sicher" listen,
  • diese Casinos aktiv bewerten, empfehlen und ranken,
  • und dabei bewusst verschweigen, dass diese Anbieter in Österreich illegal handeln.



Das ist keine „neutrale Information".

Das ist klare Werbung, und zwar für Anbieter, die in meinem Land gegen geltendes Recht verstoßen.


2. Ihr Argument zur „Hilfe bei Problemen" ist schlicht realitätsfern


Die Behauptung, man könne bei CasinoGuru Hilfe bekommen und Beschwerden würden fair behandelt, widerspricht sowohl meinen eigenen Erfahrungen als auch jenen zahlreicher anderer Spieler.


Ich selbst habe mehrere Beschwerden eingereicht, inklusive einer eindeutig belegten Missachtung meiner Selbstsperre.

Diese Beschwerden wurden:


  • ohne fundierte Begründung abgelehnt,
  • mit Regelinterpretationen beantwortet, die in keinem Gesetz stehen,
  • und mit Aussagen gerechtfertigt, die ausschließlich Ihre eigenen Fantasie-„Richtlinien" betreffen.



Besonders absurd war Ihre Begründung, ein Casino habe angeblich zwei Wochen Zeit, um einen nachträglichen Selbstsperrwunsch aufgrund von Spielsucht umzusetzen.


Ich frage Sie:

In welchem Gesetz, in welcher Regulierung, in welchem Gerichtsurteil soll das stehen?

Antwort: In keinem.

Das sind frei erfundene Vorgaben, die Sie selbst aufstellen und die in keinem einzigen Rechtsstaat Bestand hätten.


So viel zum Thema „Spielerschutz".


3. Warum Beschwerden bei Ihnen häufig abgelehnt werden – das eigentliche Problem


  • CasinoGuru ist ein Affiliate-Portal.
  • Ihre Einnahmequelle besteht ausschließlich daraus, Spieler an Online-Casinos zu vermitteln.
  • Je mehr Spieler Sie zu diesen Casinos schicken, desto mehr verdienen Sie.


Es liegt in der Natur dieses Geschäftsmodells, dass Sie sich nicht mit großen Casinoanbietern anlegen können oder wollen – denn diese finanzieren Ihr Portal.


Diese Abhängigkeit erklärt:


  • warum Beschwerden gegen große Anbieter regelmäßig abgelehnt werden,
  • warum ungünstige Fälle kleingeredet oder „regulierungstechnisch uminterpretiert" werden,
  • und warum offensichtlich illegale Casinos auf Ihrer Plattform als „seriös" und „empfehlenswert" präsentiert werden.


Dass Sie das bestreiten, macht es nicht weniger offensichtlich.


4. Ihre Beurteilungen haben keinerlei rechtliche Relevanz


Sie argumentieren, meine Beschwerde habe nicht den Kriterien entsprochen, die Sie für einen gültigen Selbstausschluss festgelegt haben.


Ich möchte es klar formulieren:


Ihre Kriterien sind rechtlich irrelevant.


In Österreich hat bereits der Oberste Gerichtshof in einer Vielzahl von Verfahren entschieden:


  • Verträge mit nicht-lizenzierten Online-Casinos sind nichtig.
  • Spieler haben Anspruch auf vollständige Rückerstattung ihrer Verluste.
  • Die Illegalität der Anbieter reicht allein aus – unabhängig von Selbstsperren, Spielverhalten oder sonstigen Umständen.


Würde ich eine Beschwerde bei Ihnen einreichen, die auf die Illegalität der Casinos gestützt ist, würde auch diese von Ihnen abgelehnt – nicht etwa, weil sie unbegründet wäre, sondern weil sie nicht in Ihren Affiliate-geschäftlichen Rahmen passt.


5. Und zuletzt: Der eigentliche Zweck meines Beitrags


Mein ursprünglicher Beitrag drehte sich nicht um CasinoGuru, sondern darum, ob jemand Erfahrungen mit österreichischen Anwälten oder Prozessfinanzierern hat, die solche Fälle übernehmen.


Stattdessen musste ich mich mit einer Reihe von Falschaussagen, Ablenkungsargumenten und selbst erfundenen „Regeln" Ihrer Plattform auseinandersetzen.


Ihr Portal kann gerne weiter Bewertungen erstellen und Rankings basteln – aber bitte hören Sie auf, so zu tun, als wären diese professionell, objektiv oder rechtlich fundiert.


Die österreichische Rechtslage ist eindeutig:

Das Bewerben und Vermitteln illegaler Online-Casinos ist rechtlich problematisch, und Ihre Behauptung, Sie würden lediglich „informieren", ist angesichts Ihrer Werbetexte schlicht nicht haltbar.


Ich hoffe, Sie überdenken künftig die Art und Weise, wie Sie gegenüber österreichischen Nutzern kommunizieren.


Denn die Realität sieht anders aus, als Sie es hier darstellen.


Austrian
vor 6 Monaten
gbde

Hallo und vielen Dank für Ihr Update. Ich möchte Ihnen noch eine weitere Perspektive auf die Angelegenheit geben. Zunächst einmal ist es eine hervorragende Möglichkeit, die Bedeutung von Eigenverantwortung hervorzuheben. Ich hoffe, Sie vermeiden Casinobesuche, da Sie sich im Anschluss selbst sperren lassen möchten und gleichzeitig die geltenden Gesetze kennen.

Vielen Dank, dass Sie uns die Gelegenheit gegeben haben, den Unterschied zwischen einer fundierten Entscheidung und einer anderen Art der Ausübung des freien Willens herauszuarbeiten.

Da wir keine internationalen Anwälte sind und dies auch nie behauptet haben, haben wir Spielern stattdessen Informationen zu verschiedenen Themen bereitgestellt, darunter auch Details zur Casinolizenz. Sollte Ihnen das nicht genügen, um zu erkennen, dass die Entscheidung letztendlich bei Ihnen liegt, respektieren wir das.

Aber niemand hat dich gezwungen, dich anzumelden und mitzuspielen, nehme ich an.

Diskussionen über konkrete Gesetze sind ein wichtiger Bestandteil der Community-Themen, aber als Forenadministratoren haben wir nur begrenzte Möglichkeiten, dazu beizutragen. Schließlich handelt es sich um eine internationale Website.

Ich glaube, ich verstehe Ihren Standpunkt. Wenn Sie jedoch die Situation kennen, sollten Sie auch bedenken, dass es riskant ist, lokale Gesetze und Vorschriften weltweit anzuwenden. Solange es weltweit viele Lizenzen gibt, liegt die Entscheidung letztendlich bei den Spielern. Casino Guru ist lediglich ein Hilfsmittel.

Wir helfen Ihnen jederzeit gern, falls das Casino gegen die Regeln verstößt oder die Gewinne nicht auszahlen will. Wir bieten jedoch keine Rückerstattungen an und setzen voraus, dass beide Seiten ihrer Verantwortung nachkommen.

Vielen Dank für Ihre Bemühungen und bleiben Sie vorsichtig bei der Auswahl der Spielseiten.

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