Systemversagen beim Spielerschutz – Ihre Plattform ist mitverantwortlich
Sehr geehrtes Casino Guru Team,
mit größtem Entsetzen nehme ich zur Kenntnis, dass Sie meine Beschwerde mit einem Standardverweis auf BetBlocker abtun – ohne auf den eigentlichen Kern meines Falls einzugehen: die gravierende Missachtung des Spielerschutzes durch mehrere Betreiber, deren Plattformen Sie bewerten.
Der Spielerschutz ist kein optionaler Service, sondern ein gesetzlich wie moralisch verankertes Grundprinzip – und genau dieser wurde in meinem Fall mehrfach grob verletzt:
Ich habe mich nachweislich wegen Spielsucht gesperrt – trotzdem wurde ich bei verwandten Seiten wie Bassbet, Allyspin, Supabet, RoySpins, Monsterwin, RoyalGame u. a. mit denselben Daten erneut zugelassen.
Die Supportstruktur ist identisch: dieselben Namen (z. B. „Marlo"), dieselbe Tonalität, zum Teil sogar identische E-Mail-Antworten. In einer Nachricht verwies man mich auf „Betinia.com", ein Casino mit maltesischer Lizenz. Das zeigt, dass die Anbieter untereinander verbunden sind – teils mit betrügerischem Charakter.
Ähnliche Erfahrungen machte ich auch bei LCS-Casinos mit MGA-Lizenz (Malta) – auch dort wurde meine Selbstsperre ignoriert und mit exakt denselben Daten neue Konten zugelassen.
Und nun weigern Sie sich, diesen schwerwiegenden Fall strukturellen Missbrauchs und Schutzversagens zu prüfen – unter Berufung auf Eigenverantwortung und Drittsoftware?
Damit verstoßen auch Sie gegen Ihre eigene Verantwortung als Vermittler und Unterstützer sicherer Glücksspielstandards.
Sollten Sie weiterhin untätig bleiben, werde ich diesen Fall öffentlich machen – mit Screenshots, Beweisen und einem offenen Brief, der an folgende Stellen geht:
EU-Verbraucherschutz
MGA Malta
Curacao eGaming
AskGamblers
Trustpilot
diverse Foren, Selbsthilfegruppen & Medien
Wenn Casino Guru neutral wäre, würden Sie den Spielerschutz über wirtschaftliche Interessen stellen.
Ich fordere eine klare Stellungnahme – und zwar nicht mit allgemeinen Textbausteinen, sondern zur Sache.





