Hallo und vielen Dank für Ihre Antwort.
Ich respektiere Ihre Entscheidung, glaube aber, dass es in meinem Fall ein Missverständnis gab, und möchte daher einige wichtige Punkte klarstellen:
Ich habe wissentlich und absichtlich keine Höchsteinsatzregel verletzt.
In den Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist die Regel, dass der maximale Einsatz bei Bonuskäufen und Risikospielen an Spielautomaten 5 € beträgt, eindeutig festgelegt.
Nirgends wird erwähnt, dass das 5-Euro-Limit auch für Live-Casino-Spiele gilt.
Das Live-Casino ist gemäß Klausel 15.6 als für Wetten berechtigt aufgeführt.
Wenn Live-Casino-Spiele zu den Wetten beitragen, gehen die Spieler vernünftigerweise davon aus, dass dies erlaubt ist.
Wenn Live-Casino nicht erlaubt gewesen wäre oder die 5-Euro-Regel gegolten hätte, hätte dies klar angegeben werden müssen.
Das System akzeptierte jede Live-Casino-Wette ohne Vorwarnung, Einschränkung oder Sperrung.
Ein Casino kann nicht zulassen, dass ein Spieler frei wettet, die Umsatzbedingungen vollständig erfüllt, die Auszahlung genehmigt und dann erst nach einem großen Gewinn behauptet, dass die Regeln anders angewendet wurden als geschrieben.
Die Regel ist mehrdeutig, und mehrere unabhängige KI-Textanalysen haben bestätigt, dass der Wortlaut nicht eindeutig auf Live-Casino anwendbar ist.
Nach den Grundsätzen des Verbraucherschutzes müssen unklare Regeln zugunsten des Spielers ausgelegt werden.
Ich habe in gutem Glauben gespielt und mich an die Regeln gehalten, nicht an das, was das Casino „beabsichtigte", aber nie klar formulierte.
Daher bitte ich Sie höflichst, zu überdenken, ob meine Situation unter die Kategorie „Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen" fällt, da die betreffende Klausel vage, unvollständig und vom Casino nicht einheitlich angewendet wird.
Vielen Dank für Ihre Zeit.
Beste grüße,
Roni





