Ich schreibe hier, weil meine Beschwerde bei Raging Bull gerade als „ungerechtfertigt" aufgrund einer Regel zu „mehreren Boni ohne Einzahlung" geschlossen wurde. Diese Entscheidung ignoriert jedoch völlig die finanziellen Gegebenheiten meines Kontos, die ich bereits vor vier Wochen in meinem ersten Beitrag dargelegt habe.
Die Fakten des Falles:
Die „Bereinigungsregel": Mein Antrag wurde abgelehnt, weil ich angeblich mehrere Gratisboni nacheinander genutzt hätte. Das ist falsch. Zwischen den Boni habe ich drei separate Bareinzahlungen von jeweils über 30 US-Dollar getätigt. Gemäß den branchenüblichen AGB „bereinigt" eine Bareinzahlung das Konto und setzt die Berechtigung zurück.
Gewinne aus Einzahlungsboni: Die 100 $, die ich abheben wollte, stammen aus Einzahlungsbonus-Spins (7 Tage Spins als Bonus für eine Einzahlung von 30 $). Es handelt sich hierbei NICHT um Boni ohne Einzahlung.
Identitätsprüfung: Der Casino-Mitarbeiter (Nick) beanstandete einen Namensabgleichsfehler bei meiner ersten Registrierung. Ich wurde jedoch von einem Mitarbeiter des Royal Ace manuell verifiziert und meine Daten wurden aktualisiert, BEVOR ich die Einzahlungen bei Raging Bull tätigte. Das Casino akzeptierte meine 90 $ in bar, nachdem meine wahre Identität festgestellt worden war.
Eingeständnis des Prüfers: Am wichtigsten ist jedoch, dass der Casino-Vertreter (Nick) in einem damit zusammenhängenden Thread vom 16. März zugab, er sei "anmaßend" gewesen und habe das Konto für Raging Bull "nicht einmal eröffnet", bevor er dagegen argumentierte.
Ich habe E-Mail-Belege für jede Einzahlung von 30 $. Anscheinend hat die Vermittlerin (Kristina) die Ablehnung aus meinem Fall bei Planet 7 einfach kopiert, ohne die tatsächlichen Transaktionsbelege für Raging Bull zu prüfen.
Ich bitte einen erfahrenen Mediator, das Transaktionsbuch und die von mir bereitgestellten Screenshots zu prüfen. Gewinne eines Kunden, der mit Echtgeld spielt, dürfen nicht aufgrund einer „Keine-Einzahlung"-Regel einbehalten werden. 







