Ignorierter Selbstausschluss trotz gemeldeter Spielsucht – x3bet13.com
Beschwerdetext:
Sehr geehrtes Casino-Guru-Team,
ich reiche eine Beschwerde gegen X3bet (x3bet13.com/at/) ein, da das Casino meine explizite Meldung einer Spielsucht ignoriert und anschließend weitere Einzahlungen in Höhe von 2.220 € angenommen hat.
Der Ablauf (Beweise liegen bei):
9. April 2026: Ich habe im Live-Chat mehrfach verlangt, mein Konto zu sperren. Der VIP-Support hat mich in Gespräche verwickelt und die Sperre verzögert.
14. April 2026: Ich habe eine E-Mail an den VIP-Support gesendet und unmissverständlich erklärt: „Ich leide unter Spielsucht."
16. April 2026: Das Casino (Mitarbeiter „Mladen") bestätigte schriftlich den Erhalt meiner Nachricht, verweigerte aber eine Rückerstattung aufgrund ihrer AGBs. Das Konto wurde trotz der bekannten Sucht nicht gesperrt.
Folgen: In den folgenden Wochen (bis zum 1. Mai) ließ das Casino weitere Einzahlungen zu, obwohl meine Sucht dem VIP-Team bekannt war.
Das Casino hat massiv gegen die Richtlinien für verantwortungsvolles Spielen verstoßen. Interne AGBs setzen die Fürsorgepflicht bei Spielsucht nicht außer Kraft.
Da AskGamblers die Beschwerde abgelehnt hat, weil das Casino mir keine formale "Sperrbestätigung" geschickt hat (eben weil sie mich rechtswidrig weiterspielen ließen!), wende ich mich nun an Sie.
Ich fordere die Rückerstattung aller Einzahlungen (2.220 €), die nach meinem ersten Sperrwunsch am 9. April getätigt wurden.
Die Chatverläufe, die Sucht-E-Mail vom 14. April, die Antwort des Casinos vom 16. April sowie meine Einzahlungshistorie und Profildaten füge ich als Beweise bei.
Ich habe alle Beweise vor mir liegen kann gerne per mail alles nachreichen - es ging sich leider nicht alles aus.
Self-exclusion ignored despite reported gambling addiction – x3bet13.com
Complaint text:
Dear Casino Guru Team,
I am filing a complaint against X3bet (x3bet13.com/at/) because the casino ignored my explicit report of gambling addiction and subsequently accepted further deposits totaling €2,220.
The sequence of events (evidence is attached):
April 9, 2026: I repeatedly requested in the live chat that my account be blocked. VIP support engaged me in conversations and delayed the blocking.
April 14, 2026: I sent an email to VIP support and explained unequivocally: "I suffer from gambling addiction."
April 16, 2026: The casino (employee "Mladen") confirmed receipt of my message in writing but refused a refund based on their terms and conditions. Despite my known addiction, my account was not blocked.
Consequences: In the following weeks (until May 1st), the casino allowed further deposits, even though my addiction was known to the VIP team.
The casino has massively violated the guidelines for responsible gambling. Internal terms and conditions do not override the duty of care in cases of gambling addiction.
Since AskGamblers rejected the complaint because the casino did not send me a formal "confirmation of exclusion" (precisely because they allowed me to continue playing unlawfully!), I am now turning to you.
I demand a refund of all deposits (€2,220) made after my initial blocking request on April 9th.
I am attaching the chat logs, the addiction email from April 14th, the casino's response from April 16th, as well as my deposit history and profile data as evidence.
I have all the evidence in front of me and can gladly send everything by email - unfortunately, I couldn't do it all.
Ignorierter Selbstausschluss trotz gemeldeter Spielsucht – x3bet13.com
Beschwerdetext:
Sehr geehrtes Casino-Guru-Team,
ich reiche eine Beschwerde gegen X3bet (x3bet13.com/at/) ein, da das Casino meine explizite Meldung einer Spielsucht ignoriert und anschließend weitere Einzahlungen in Höhe von 2.220 € angenommen hat.
Der Ablauf (Beweise liegen bei):
9. April 2026: Ich habe im Live-Chat mehrfach verlangt, mein Konto zu sperren. Der VIP-Support hat mich in Gespräche verwickelt und die Sperre verzögert.
14. April 2026: Ich habe eine E-Mail an den VIP-Support gesendet und unmissverständlich erklärt: „Ich leide unter Spielsucht."
16. April 2026: Das Casino (Mitarbeiter „Mladen") bestätigte schriftlich den Erhalt meiner Nachricht, verweigerte aber eine Rückerstattung aufgrund ihrer AGBs. Das Konto wurde trotz der bekannten Sucht nicht gesperrt.
Folgen: In den folgenden Wochen (bis zum 1. Mai) ließ das Casino weitere Einzahlungen zu, obwohl meine Sucht dem VIP-Team bekannt war.
Das Casino hat massiv gegen die Richtlinien für verantwortungsvolles Spielen verstoßen. Interne AGBs setzen die Fürsorgepflicht bei Spielsucht nicht außer Kraft.
Da AskGamblers die Beschwerde abgelehnt hat, weil das Casino mir keine formale "Sperrbestätigung" geschickt hat (eben weil sie mich rechtswidrig weiterspielen ließen!), wende ich mich nun an Sie.
Ich fordere die Rückerstattung aller Einzahlungen (2.220 €), die nach meinem ersten Sperrwunsch am 9. April getätigt wurden.
Die Chatverläufe, die Sucht-E-Mail vom 14. April, die Antwort des Casinos vom 16. April sowie meine Einzahlungshistorie und Profildaten füge ich als Beweise bei.
Ich habe alle Beweise vor mir liegen kann gerne per mail alles nachreichen - es ging sich leider nicht alles aus.