Ich bin spanischer Staatsbürger und seit vor 2014 dauerhaft im spanischen nationalen Selbstausschlussregister (RGIAJ) eingetragen. Dieses Register ist landesweit verpflichtend und wird von der spanischen Glücksspielbehörde (DGOJ) geführt. Jeder Anbieter, der spanische Spieler akzeptiert, muss sich in diesem Register verifizieren.
Trotz meines Selbstausschlusses akzeptierte VikingLuck wiederholt Einzahlungen von mir und erlaubte mir das Spielen um echtes Geld.
Am 24. April 2025 sandte ich eine schriftliche Anfrage an den Support von VikingLuck, in der ich ausdrücklich die sofortige und endgültige Schließung meines Kontos aufgrund einer Spielsucht forderte. Der Betreiber reagierte nicht und schloss das Konto nicht.
Knapp ein Jahr später, am 24., 27. und 28. März 2026, schickte mir VikingLuck personalisierte Werbe-E-Mails, in denen ich mit meinem vollständigen Namen angesprochen wurde und in denen VIP-Boni von bis zu 600 € angeboten wurden, um weitere Einzahlungen zu veranlassen – und das in vollem Wissen um meine Spielsucht.
Ich habe außerdem eine dokumentierte klinische Diagnose einer bipolaren Störung, die meine Fähigkeit zu rationalen finanziellen Entscheidungen während manischer Episoden stark beeinträchtigt.
Was ich wünsche:
1. Vollständige Rückerstattung aller Nettoeinlagen bei VikingLuck
2. Entschädigung für immaterielle Schäden aufgrund der vorsätzlichen Ausbeutung eines selbstidentifizierten Spielsüchtigen, dessen Zustand dem Betreiber bekannt war.
3. Dauerhafte Kontoschließung und Einstellung jeglicher Marketingkommunikation
Verfügbare Belege:
• Schriftlicher Antrag auf Kontoschließung vom 24. April 2025
• Kopien von Werbe-E-Mails, die am 24., 27. und 28. März 2026 eingegangen sind
∙ RGIAJ-Registrierungsbescheinigung (vor 2014, unbefristet)
∙ Klinisch-psychiatrischer Bericht (Bipolare Störung)
∙ Eingeschriebenes außergerichtliches Aufforderungsschreiben (per Einschreiben mit Rückschein), versandt an NovaForge Ltd. am 31. März 2026
I am a Spanish resident permanently registered in the Spanish National Self-Exclusion Registry (RGIAJ) since before 2014. This is a national mandatory registry administered by the DGOJ (Spanish Gambling Authority). Any operator accepting Spanish players is required to verify against this registry.
Despite my self-exclusion status, VikingLuck accepted deposits from me and allowed real-money gaming on repeated occasions.
On 24 April 2025, I sent a written request to VikingLuck support explicitly requesting immediate and permanent account closure due to gambling disorder. The operator did not respond and did not close the account.
Nearly one year later, on 24, 27 and 28 March 2026, VikingLuck sent me personalised promotional emails addressed to me by full name, offering VIP bonuses of up to €600 to induce further deposits — with full knowledge of my gambling disorder.
I also have a documented clinical diagnosis of Bipolar Disorder, which severely impairs rational financial decision-making during manic episodes.
What I am requesting:
1. Full restitution of all net deposits made on VikingLuck
2. Compensation for moral damages for wilful exploitation of a self-identified gambling addict whose condition was known to the operator
3. Permanent account closure and cessation of all marketing communications
Evidence available:
∙ Written account closure request dated 24 April 2025
∙ Copies of promotional emails received 24, 27 and 28 March 2026
∙ Certificate of RGIAJ registration (pre-2014, permanent)
∙ Clinical psychiatric report (Bipolar Disorder)
∙ Certified extrajudicial demand letter (burofax) sent to NovaForge Ltd. on 31 March 2026
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