Die Spielerin aus Kroatien reichte eine formelle Beschwerde gegen 22Bet ein, da das Unternehmen gegen ihren Selbstausschluss verstoßen und die Erstellung eines Duplikatkontos mit identischen Identifikationsdaten zugelassen hatte. Trotz ihres Antrags auf dauerhafte Kontosperrung aufgrund ihrer Spielsucht akzeptierte 22Bet weitere Einzahlungen in Höhe von insgesamt 858,44 €. Sie forderte eine vollständige Rückerstattung und Aufklärung über die Systemfehler des Unternehmens. Die Beschwerde wurde durch eine Einigung über eine einmalige Zahlung von 500 € seitens 22Bet beigelegt, die die Spielerin annahm. Die Einigung wurde nach Rücksprache mit beiden Parteien vom Beschwerdeteam bestätigt, und der Fall wurde als abgeschlossen markiert.





