Der Codex für faire Online Casinos
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Der Casino Guru Codex für faire Online Casinos

In diesem Artikel werde ich Ihnen einige der wichtigsten Aspekte im Casino erklären, wie zum Beispiel die Richtlinien, die im Casino gelten oder die Entscheidungen, die getroffen werden müssen wenn es ums Spielen oder um Spielerkonten geht. Sie werden feststellen, dass sich Casinos Ihnen auf die unterschiedlichsten Arten annähern werden - entweder sehr kundenorientiert und ausgesprochen fair oder mit einem strittigen Ansatz, der oft ungerecht und unfair ist.

Wenn ich an einer Online-Casino-Rezension arbeite, dann besteht der Hauptteil meiner Arbeit darin, Beschwerden und Kritikpunkte von anderen echten Spielern nachzugehen und zu überprüfen. Als ich früher an den unterschiedlichsten Casino-Bewertungen schrieb, wurde mir schnell klar, dass eine klare Struktur hilfreich wäre, um genau beurteilen zu können, ob ein Casino in einer spezifischen Situation fair gehandelt hat oder nicht.

Schon sehr bald wurde mit klar, dass die meisten Beschwerden oder die schlechte Kundenkritiken auf wenige, aber immer wieder gleiche und wiederkehrenden Situationen basierten.

Die größte Gruppe von Beschwerden bezieht sich auf Einschränkungen, die von Casinos ausgesprochen werden, um zu verhindern, dass Bonusjäger einen langfristigen Vorteil gegenüber dem Casino haben.

Doppelte oder mehrfache Benutzerkonten

Auf den Punkt gebracht: Alle Casinos verfolgen die Eine-Person-Ein-Konto Politik. Ich glaube, dass der Hauptgrund hinter dieser Regel darin besteht, dass die Spieler daran gehindert werden sollen, immer und immer wieder den Willkommensbonus einkassieren zu können. Ein weiterer Grund könnte aber auch in den Anforderungen der jeweiligen Lizenzierungsbehörden liegen.

Diese vom Casino vorgegebenen Regel ist im allgemeinen sehr gut bekannt und wird normalerweise in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Casinos klar an die Spieler kommuniziert.

Wenn ein Spieler innerhalb einer kurzen Zeit mehr als ein Konto bei einem Casino eingerichtet hat, so ist seine Absicht wohl offensichtlich, diese Regeln und Vorgaben zu brechen. Jedes Casino hat in so einem Fall dann eindeutig das allgemeine und umfassende Recht, die Gewinne und die Boni des Spielers zu stornieren, und ihm nur die geleisteten Einzahlungen zurückzuzahlen. Aber einige Casinos behalten sogar alle verbleibenden Gelder des Spielers ein.

Natürlich kann es aber auch manchmal vorkommen, dass ein Spieler versehentlich einen zweites Kundenkonto bei einem Casino eröffnet hat. Denn es gibt natürlich viele Casinos mit ähnlichen Namen und Aussehen, und wenn man bereits viele Konten bei unterschiedlichen Casino hat, so kann man die Tatsache leicht vergessen, bei welchem Casino man bereits angemeldet ist und bei welchem noch nicht. Jetzt liegt es aber dann beim Spieler, das Casino davon zu überzeugen, dass es nur ein Versehen war, dass ein doppeltes Konto angelegt wurde.

Wirklich kundenfreundliche Casinos werden jeden Vorfall individuell betrachten und sie werden auch oft zugunsten eines Spielers entscheiden, vor allem wenn dieser die Nutzungsbestimmungen unbeabsichtigt verletzt hat.

Auf der anderen Seite kann ein Casino aber Ihren ursprünglichen (ersten) Account leicht fälschen und Sie haben keine Möglichkeit dies nachträglich zu beweisen. Selbst der Spieler selbst kann nicht absolut sicher sein, ob jemand zuvor einen Konto mit seinem Namen eröffnet hat. Diese Vorgehensweise gibt unehrlichen Casinos die Möglichkeit die Auszahlungen großer Gewinne zu verweigern. Ich gehe stark davon aus, dass einige Casinos solche Vorgehensweisen in der Vergangenheit zu ihren Gunsten sicherlich auch ausgenutzt haben.

Wenn es also um Vorfälle von doppelten Kundenkonten geht, versuche ich jeden einzelnen Vorfall individuell zu betrachten und zu analisieren. Normalerweise setzte ich die persönliche Bewertung eines Casinos hinunter, wenn das Casino nicht ausreichend kommuniziert, keine doppelten Kontoauszüge vorgelegen kann oder wenn ähnliche Beschwerden in der Vergangenheit mehrfach vorgefallen sind.

Außerdem ist es ein sehr sensibles Thema, wenn man mit seinem eigenen hart verdienten Geld einen Gewinn erzielt, der schlussendlich vom Casino nicht ausbezahlt wird. Was meinen Sie, wie sollte sich ein Casino verhalten, dass einen Spieler entdeckt, der mehrere Konten hat. Sollte es logisch vorgehen und alle Gewinne als ungültig betrachten?

Die besten und vertrauenswürdigsten Casinos kennen diese Art von Problemen nicht und behalten keine Gelder für doppelte Kontoeröffnungen ein. Und warum? Sie beugen vor und legen ein kundenfreundliches Verhalten an den Tag.

Welche Sicherheitschecks sollte also ein kundenfreundliches Casino haben, um Beschwerden wegen doppelter Kundenkonten zu verhindern?

  • Wenn es Zweifel von Seiten des Casinos geben sollte, ob ein Spieler nun mehrere Konten angelegt haben könnte, so ist es von seiten des Casino durchaus vorteilhafter, den Kunden am Spielen zu hindern, und zwar so lange bis das Problem gelöst ist. Denn jedes Casino hat einen Datenbank, in der alle Spieler mit allen deren Daten gespeichert sind. Es ist absolut keine Hexerei eine automatische Überprüfung auf Mehrfachvorkommen permanent mittels Softwareabfragen durchzuführen.
  • Treten aber dennoch Streitigkeiten zwischen dem Spieler und dem Casino auf, so würde ich dem Casino empfehlen, sich daran zu erinnern, warum es die doppelte Kundenkontorichtlinie eingeführt hat.

Keine Gewinne aus Boni=> kein Bonus Missbrauch=> keine Gelder müssen konfisziert werden

  • Und hat ein Casino tatsächlich Richtlinien eingeführt, dass alle Gewinne storniert werden und alle Einzahlungen an die Kunden zurückgegeben werden, sofern ein weiteres Konto angelegt wurde, so sollte das Casino dies auch meiner Meinung nach konsequent tun. Das bedeutet aber dann auch, dass auch die Einzahlungen an jene Spieler zurückbezahlt werden sollten, die im Spiel bereits alles verloren haben.
  • Aber natürlich kann das Einbehalten von Gewinnen, die aus Boni erwirtschaftet wurden, eine gängige Option für das Casino darstellen.

Der Verstoß gegen die Bonusbestimmungen

Ein bedeutender Bereich, den Kundenbeschwerden einnehmen, ist jener, der mit Verstößen gegen die Bonusbedingungen zusammenhängt. In diesen Fällen bezichtigt ein Casino einen Spieler, dass jener die Bonusbedingungen verletzt haben soll und macht dadurch alle Gewinne, die aus Boni erwirtschaftet wurden, ungültig. Im schlimmsten Fall für den Spieler sperrt das Casino sogar das Kundenkonto und beschlagnahmt all seine Gelder.

Als überaus prekär hat sich hier die Maximale-Einsatz Höhe herauskristallisiert. Denn beim Spielen mit einem Bonus darf ein Spieler beispielsweise nicht mehr als € 10 pro einzelner Hand oder einzelnem Spin einsetzen. Die Casinos verwenden diese Regel als Schutz vor Bonushuntern.

Leider wird diese Vorgabe des Casinos den Spielern oft nicht richtig mitgeteilt und einige Neulinge haben keine Ahnung, dass eine solche Regel überhaupt existiert. Die Maximale-Einsatzhöhe Regel wird normalerweise auch nicht von der Casinosoftware regulierend abgefangen, so dass vor allem die unbedarften Spieler wirklich sehr einfach in diese "Falle" tappen können.
Wie bewerte ich diese Fälle?

1. Wenn das Casino die Regel in Bonusbedingungen oder allgemeinen Geschäftsbedingungen ordentlich angeführt hat und der Spieler eingesteht, dass er diese verletzt hat, weil er die Nutzungsbedingungen nicht gelesen hat, dann:

  • Hat das Casino das Recht, die Bonusgewinne des Spielers zu stornieren und seinen Bonus abzuerkennen oder ihm die Einzahlung zurückzugeben.
  • Hat der Spieler die Regel klar, wissend und systematisch verletzt, so ist das Casino im Recht so zu handeln.
  • Wenn Spieler jedoch die vorgegebenen Regeln nicht systematisch und bewusst verletzt haben sollten, so könnte ein benutzerfreundliches Casino die Verstöße kulant ignorieren.
  • Ich glaube nicht, dass irgendein Casino das Recht hat, die Gelder eines Spielers in jedem Fall zu konfiszieren und einzubehalten.

2. Wenn der Spieler behauptet, dass die fragliche Regel zu der Zeit, als er spielte, nicht existiert hat - oder angeblich nicht leicht zugängig oder gar versteckt wurde - dann ist es für mich ziemlich schwierig die Sachlage zu entscheiden. Ich überprüfe dann anschließend alle vorliegenden Beweise, die ich vom Spieler und vom Casino zur Verfügung gestellt bekommen habe. Ich überprüfe selbstverständlich auch, ob das Casino in der Vergangenheit bereits ähnliche Fälle zum Schlichten hatte und entscheide dann nach meinem Bauchgefühl.

3. Der Spieler behauptet auf der einen Seite, dass er die Regel gar nicht verletzt hat, und das Casino stellt auf der anderen Seite fest, dass der Spieler dies aber sehr wohl getan hat. In diesem Fall steht es das Wort des Spielers gegen jenes des Casinos. Auch in diesem Fall entscheide mich erneut anhand der vorgelegten Beweise, früheren Beschwerden über das Casino und meiner Intuition.

Was sollte meiner Meinung nach ein kundenfreundliches Casino in solchen Fällen tun?

1. Zunächst sollten das Casino daran denken, warum es die spezifischen Regel eingeführt hat.

Zum Beispiel besteht der Zweck der Maximum-Einsatz-Regel beispielsweise darin, eine Hochvolatilitäts-Bonusjagdstrategie zu verhindern. Hat aber der Spieler nun diese Strategie mit hoher Volatilität wirklich verfolgt? Hat der Spieler dies nicht getan, so gibt es keinen Grund für das Casino, dessen Gewinne zu stornieren. Der Spieler hat also den Bonus nicht missbraucht, obwohl er gegen die vorgegebenen Regel verstoßen hat, die deshalb eingeführt wurden, um eine gewisse Art von Spielern zurückzuweisen.

2. Prävention, Prävention, Prävention - Denn Spieler werden keine einzelne Regel verletzen, wenn diese vom System bereits technisch abgefangen werden können. Natürlich weiß ich, dass dies nicht immer möglich ist (und zwar vor allem auf Grund von Einschränkungen der technischen Kommunikationsprotokolle zwischen dem Casino und den Spieleanbietern). Aber wenn immer es möglich sein sollte, so stellt dies eine großartige Möglichkeit dar, die einzuhaltenden Regel auch technisch abzusichern, so dass diese nicht verletzt werden können.

3. Alle wichtigen Regeln, die mit dem Bonus zusammenhängen, müssen vom Casino klar und deutlich und keinesfalls versteckt in den allgemeinen Geschäftsbedingungen angeführt werden (die aber oftmals von den meisten Spielern gar nicht gelesen werden).

Die angewandten Bonusregeln sollten einfach und verständlich sein, dass selbst jemand, der ein Online Casino zum ersten Mal besucht, diese leicht verstehen kann. Aber in Wirklichkeit sind die Casinos mit deren Erklärungen in vielen Fällen weit davon entfernt.  Ich habe mich in den letzten Jahren sehr intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt und verstehe diesen Bereich daher sehr gut. Aber manchmal bin auch ich mir auch nicht ganz sicher, wie zum Teufel ich diesen Bonus umsetzen soll und kann, ohne gegen die vorgegebenen Regeln zu verstoßen.

Allgemeine irreguläre und irrwitzige Vorwürfe gegen Spieler

Haben Sie jemals etwas gleichartiges gesehen oder gelesen?

"Für den Fall, dass XYZ aus vernünftigen Gründen vermutet, dass ein Spieler eine beliebige Art von Bonus missbraucht hat oder versucht hat, diesen zu missbrauchen, behält sich XYZ das Recht vor, die XYZ-Mitgliedschaft des Spielers zu beenden und alle Gelder auf dem Konto dieses Spielers einzubehalten."

So etwas nenne das eine allgemeine irreguläre Spiel-Klausel und viele Casinos haben so etwas oder ähnliches in ihre AGBs aufgenommen. Sie definieren nicht eindeutig, was sie als Bonus-Missbrauch oder unregelmäßiges Spiel ansehen und behalten sich dann auch noch das Recht vor, alle Ihre Gelder zu beanspruchen (und nicht nur den Bonus ungültig zu machen), wenn sie Ihnen "unregelmäßiges Spiel" vorwerfen!

Das ist eine perfekte Entschuldigung dafür, den wenigen aus den Bonusspielen großen Gewinnern den Mittelfinger zu zeigen, oder?

Ich muss also hiermit festhalten, dass ich nicht mit allen Casinos übereinstimme, die solche Regeln in deren Nutzungsbedingungen aufgenommen haben. Faire Bonusbedingungen sollten klar und simpel sein und der Spieler muss dem Casino vertrauen können, so dass er nach den vorgegebenen Regeln auch korrekt spielen kann.

Auf der anderen Seite gibt es aber auch viele Casinos, die zwar diese Regeln in deren Nutzungsbedingungen aufgenommen haben, diese aber jedoch nie zur Anwendung gebracht haben. Deren Bonusbedingungen sind sowieso ziemlich "jagdfest".

Diese Klausel bedeutet also nicht unbedingt, dass es sich beim betreffenden Spieleanbieter um ein Schurken-Casino handeln muss. Damit Sie aber jederzeit von mir am Laufenden gehalten werden, markiere ich jeden Casino-Bonus, der mit einer allgemeinen irregulären Spielklausel ausgestattet ist, mit dem Etikett "Die Bonusbedingungen sorgfälltig durchlesen!".

Selbst-ausgeschlossene Spieler

So sieht eine typische Spieler-Selbstausschluss-Beschwerde aus:

"Ich habe gewonnen, aber das Casino weigert sich, mich auszuzahlen, weil es behauptet, dass ich mich in der Vergangenheit von diesem Casino selbst ausgeschlossen habe."

Das Problem besteht darin, dass der Selbstausschluss den Spieler daran hindern soll, weiterzuspielen und nicht daran zu hindern, seinen Gewinn auszuzahlen, sofern er gewonnen hat. Hat ein Casino das Recht, die Gewinne eines Spielers für ungültig zu erklären, wenn später herausgefunden wird, dass der Spieler sich selbst aus dem Casino ausgeschlossen hat?

Ich persönlich denke, die richtige Antwort hier ist NEIN.

Wenn das Casino die monetären Verluste des Spielers einbehalten würde, so sollte es auch die Gewinne korrekt auszahlen. Meiner Meinung nach hat das Casino das Recht, den Gewinn eines selbst ausgeschlossenen Spielers nur dann ungültig zu machen, wenn es auch die Verluste konsequent und proaktiv zurückzahlt. Mit proaktiv meine ich auch, dass das Casino auch für Spieler die Initiative ergreift, die gar nicht danach gefragt haben.

Aber in der Wirklichkeit ist dieses Thema ziemlich kompliziert.

Einige Lizenz Behörden haben bestimmte Regeln aufgestellt, so dass Casinos Einzahlungen an Spieler zurückzahlen müssen, die sich selbst in der Vergangenheit ausgeschlossen haben. Und der Selbstausschluss sollte für alle Casinos mit derselben Lizenz gelten.

Wenn also Casinos, die unter derselben Lizenz operieren, Informationen über selbst ausgeschlossene Spieler nicht korrekt austauschen, kann diese Regel theoretisch missbraucht werden: Der Spieler wird sich selbst ausschließen und dann spielen. Wenn er gewinnt, dann behält er das Geld. Wenn er aber verliert, bittet er das Casino wegen des Selbstausschlusses um sein Geld.

Zumindest ist dies die Entschuldigung einiger Casinos, warum sie Gewinne von zuvor selbst ausgeschlossenen Spielern für ungültig erklären.

Warum denke ich, dass Casinos Gewinne sowieso auszahlen sollten?

Erstens: Jedes Casino sollte über ausreichende technologische Fähigkeiten verfügen, um alle Informationen zum Selbstausschluss korrekt austauschen zu können. Wenn Zweifel von Casino Seite an einem bestimmten Spieler bestehen, kann es jenes Konto einschränken und temporär sperren, solange bis die Zweifel ausgeräumt sind. Und was wenn das Casino den selbst ausgeschlossenen Spieler nicht feststellen und nachweisen kann und dieser dann in weiterer Folge verliert und um eine Rückerstattung ansucht?

... dann hat das Casino zumindest eine Chance, diese Situation zu vermeiden.
Was aber, wenn ein Casino beschließt, diese Selbstausschlusspolitik zu missbrauchen?

Als Spieler sind Sie dann in so einer Situation dem Casino ziemlich ausgeliefert und wehrlos. Sie können beweisen, dass Sie sich selbst von einem Casino ausgeschlossen haben, aber Sie können nicht beweisen, dass Sie es nicht getan haben. In einer extremen Situation können sich die Schurken-Casinos leicht weigern, große Gewinner auszubezahlen, indem sie sagen, dass sie sich in der Vergangenheit selbst einmal ausgeschlossen haben.

Die bestmögliche Lösung wäre jedoch eine Art zentralisiertes Selbstausschlussregister, das von der Genehmigungsbehörde betrieben wird. Dann, so vermute ich stark, werden die oben beschriebenen Probleme verschwinden.

Probleme mit der Spieler-Überprüfung

Casinos überprüfen die Identität der Spieler normalerweise erst nach einer Auszahlungsanfrage von Seiten des Spielers. Sie können sich natürlich bei Ihrer Erstanmeldung im Casino als John Smith registrieren, einzahlen, spielen und gewinnen, aber Sie werden dann in weiterer Folge den Verifizierungsprozess Ihres Kontos wahrscheinlich nicht bestehen. Ich denke, dass dieser Prozess fair ist, weil Sie gebeten werden, sich mit Ihrem eigenen Namen zu registrieren. Die sogenannten KYC-Richtlinien ("know your customer" - "Kennen Sie Ihre Kunden"-Richtlinien) sind nicht nur wichtig, um Missbrauch durch Bonuszahlungen zu verhindern. Die meisten Genehmigungsbehörden benötigen diese Richtlinien und die betreffenden überprüften Kundendaten, um auch großangelegte Geldwäsche zu verhindern.

Die häufigsten Beschwerden rund um die Identitätsprüfung von Spielern können in zwei Gruppen eingeteilt werden:

  • Spieler, die nicht unter deren eigenen Namen gespielt haben und nun versuchen die Gelder ins Trockene zu bringen, indem sie sich in unterschiedlichen Foren beschweren
  • Spieler, der unter deren eigenen Namen gespielt haben, haben Probleme während des Verifizierungsprozesses

Manchmal ist es ziemlich schwierig, zwischen diesen beiden Vorfällen zu unterscheiden. Aber wenn ein Casino auf einem Führerschein-Scan von einem Mann besteht, der über 70 Jahre alt ist und keinen Führerschein besitzt (siehe bet365 casino Bewertung), so fällt dieser Vorfall eher unter den Vorfall Nummer 2.

Verschiedene Länder haben unterschiedliche Arten von Ausweisen, Spieler können zwischenzeitlich die Wohnadresse gewechselt haben, und einige von ihnen können heiraten und dadurch ihren Namen ändern.

Ich denke, dass jedes gute Casino einen flexiblen Verifizierungsprozess haben sollte. Wenn die Casinos ein wenig nur den gesunden Menschenverstand einsetzen würden, dann würden sie auch eine Möglichkeit finden, Spieler zu verifizieren, die nicht in den Standardverifizierungsprozess passen. Wie zum Beispiel der alte Mann, der keinen Führerschein besitzt.

Wenn ich Online eine Beschwerde finde, die darauf hinweist, dass ein normaler Spieler Probleme hat, sein Geld zu bekommen, so weise ich darauf hin und füge es in die allgemeine Casino-Bewertung ein.

Minderjährige Spieler

Casinos sind dazu verpflichtet, Minderjährige vor Glücksspiel zu schützen. Aber wie tun sie dies?

Jeder Spieler muss während des Registrierungsprozesses sein Geburtsdatum eingeben. Wenn der Spieler nicht das erlaubte Alter erreicht hat, so wird das Casino ihn nicht registrieren lassen.

Legal Age - Codex

Aber warten Sie einen Moment ... was passiert eigentlich, wenn ein minderjähriger Spieler ein anderes Geburtsdatum eingibt?

Gut ... dann, selbst wenn er / sie gewinnt, wird er / sie den Verifizierungsprozess nicht bestehen können. Würden Sie spielen, wenn Sie wüssten, dass Sie nur verlieren können? Das ist eigentlich eine sehr gute Form des Schutzes.

Aber was passiert, wenn ein Minderjähriger sich unter dem Namen und dem Geburtsdatum eines Elternteils registriert und spielt? Und was, wenn dieser Minderjährige die Kreditkarte seiner Eltern benutzt?

Dies kann wirklich passieren, aber ich denke nicht, dass dies der Grund ist, die Einzahlungen zurückzuzahlen. Ein Casino hat keine Möglichkeit zu unterscheiden, ob das Geld tatsächlich vom Kind ausgegeben wurde oder ob nur der Elternteil sein Kind für Verluste verantwortlich macht, um das Casino zu übertölpeln.

Ich wette mit Ihnen, wenn das Kind zufälligerweise ein paar tausend Dollar gewinnen würde, würden einige Eltern diesen Sieg freudig akzeptieren.

Wenn ich also Beschwerden über solche Szenarien finde, dann lese ich diese und normalerweise ignoriere ich diese dann auch.

Und was meinen Sie ?

Ich würde sehr gerne Ihre Meinung hierzu hören (lesen).

Was halten Sie für fair und unfair, wenn es um ein Online Casino geht?

Haben Sie irgendwelche eigenen schlechten Erfahrungen mit Online-Casinos gemacht, die Sie gegebenenfalls mit uns auch teilen wollen?

Schreiben Sie uns unter info@casino.guru

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